Dienstag, 7. April 2026

Veröffentlicht am 07.04.2026, 09:27:00

FRÜHER

Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m
Nassschnee
2500m

SPÄTER

Gefahrenstufe

2500m
Lawinenproblem
Nassschnee
2500m
Altschnee
2200m

Rascher Anstieg der Lawinengefahr mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung.

Die Lawinengefahr steigt unterhalb von 2500 m rasch von mäßig auf erheblich an. Kleine und mittlere, feuchte und nasse Lockerschneelawinen und Schneebretter sind in allen Expositionen unterhalb etwa 2500 m im Tagesverlauf zu erwarten. Nasse Lawinen können auch durch Wintersportler ausgelöst werden. An typischen Hängen ist mit Gleitschneelawinen zu rechnen. An wenigen Stellen über 2200 m können zudem Schneebretter im Altschnee angesprochen werden, besonders an west- über nord- bis ostschauenden Hängen, hochalpin auch südseitig. Schneebretter können mittlere Größe erreichen. Gefahrenstellen sind schwer erkennbar. Vereinzelt können Lawinen bis zum bodennahen Schwimmschnee durchreißen und groß werden.

Schneedecke

Der morgendliche Harschdeckel weicht im Tagesverlauf rasch auf. Wärme und Feuchtigkeit dringen zunehmend in die Schneedecke ein, nur in schattigen hohen und hochalpinen Lagen findet man an der Oberfläche noch trockenen Schnee. Mittlere Lagen sind bereits verbreitet weit hinunter oder bis zum Boden durchfeuchtet. In schattigen Hängen ab etwa 2200 m befinden sich in der Altschneedecke kantige Formen und Tiefenreif. Brüche erfolgen am ehesten an einer der obersten Krusten, und nur vereinzelt im bodennahen Schwimmschnee. Teilweise gleitet der Schnee am Boden ab.

Tendenz

Wenig Änderung.

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2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m
Nassschnee

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2400m
Lawinenproblem
Nassschnee
2400m
Altschnee
2200m

Tageszeitlicher Anstieg der Lawinengefahr - Oberflächennahe Schwachschichten können stellenweise durch Wintersportler ausgelöst werden

Die Lawinengefahr steigt im Tagesverlauf an, obwohl die Schwächung der Schneedecke durch fehlende Abstrahlung, lokale Regenschauer und Erwärmung der letzten Tage auch noch vormittags besteht. In sehr steilem sonnenexponierten Gelände nimmt die Auslösebereitschaft von feuchten und nassen Lawinen zu. Sie bleiben meist mittelgroß. An schneereicheren, steilen Grashängen sind Gleitschneelawinen möglich. Bereiche unter Gleitschneerissen sollten gemieden werden. Zudem können Wintersportler stellenweise Lawinen in oberflächennahen Schwachschichten hochgelegener Schattenhänge auslösen. Gefahrenstellen sind kaum zu erkennen und nehmen mit der tageszeitlichen Erwärmung leicht zu. Wenn oberflächennahe Lawinen auf tiefer liegende Schichten durchreißen können sie vereinzelt groß werden.

Schneedecke

Der Umwandlungsprozess vom Neuschnee der letzten Woche zu Firn ist je nach Höhenlage und Exposition noch nicht ganz abgeschlossen. Nächtliche Abstrahlung führt zu Wiedergefrieren der Schneeoberfläche und bildet einen teils noch nicht ganz kräftigen Schmelzharschdeckel aus, der im Tagesverlauf aufweicht. Im hochgelegenen, schattseitigen Steilgelände befinden sich ungünstige Zwischenschichten im obersten Meter der Schneedecke, die stellenweise gestört werden können. Ein mächtiger Mittelteil aus kompakten Schichten überdeckt eine Basis aus Tiefenreif und kantigen Kristallen.

Tendenz

Es pendelt sich in den kommenden Tagen ein tageszeitlicher Rhythmus ein.

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Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Gleitschnee
2000m

SPÄTER

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Lawinenproblem
Nassschnee
Altschnee
2000m

In den Hochlagen ist weiterhin Altschnee zu beachten.

Die Lawinengefahr steigt unterhalb von 2000 m im Tagesverlauf von gering auf mäßig an. Oberhalb davon ist sie ganztags mäßig. Mit Sonneneinstrahlung wird Nassschnee zum Hauptproblem. Vor allem in extrem steilem Gelände lösen sich nasse Lockerschnee- und Schneebrettlawinen von selbst. An noch nicht entladenen Steilhängen mit glattem Untergrund können sich daneben jederzeit in allen Expositionen nasse Gleitschneelawinen lösen. Nasse Lawinen erreichen mittlere Größe und können exponierte Wanderwege treffen. In den Hochlagen ist zudem Altschnee problematisch. In den Expositionen von Nordwest über Nord bis Ost können in sehr steilen Hängen mittlere Schneebrettlawinen durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden. Vorsicht am Übergang von wenig zu viel Schnee.

Schneedecke

Über Nacht gefriert die Schneeoberfläche meist tragfähig durch. In den Hochlagen finden sich vor allem schattseitig potentielle Schwachschichten im Bereich von Krusten im oberen Meter der Schneedecke. Die Schneedeckenbasis ist in hohen Lagen noch trocken und besteht hier oft aus kantigen Kristallen, in mittleren Lagen ist sie meist nass. Südseitig apert der Boden in tieferen Lagen wieder aus.

Tendenz

Die Lawinengefahr ändert sich zum Mittwoch kaum.

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2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m
Nassschnee

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Lawinenproblem
Nassschnee
Altschnee
2200m

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen an.

Ab etwa 2200 m herrscht mäßige Lawinengefahr, darunter steigt sie im Tagesverlauf von gering auf mäßig an. Kleine und mittlere, feuchte und nasse Lockerschneelawinen und Schneebretter sind in allen Expositionen unterhalb etwa 2500 m im Tagesverlauf zu erwarten. Nasse Lawinen können auch durch Wintersportler ausgelöst werden. An typischen Hängen ist mit Gleitschneelawinen zu rechnen. An wenigen Stellen über 2200 m können zudem Schneebretter im erweiterten Nordsektor im schwachen Altschnee angesprochen werden und mittlere Größe erreichen.

Schneedecke

Der morgendliche Harschdeckel weicht im Tagesverlauf auf. Wärme und Feuchtigkeit dringen zunehmend in die Schneedecke ein, nur in schattigen hohen Lagen findet man an der Oberfläche noch trockenen Schnee. Mittlere Lagen sind bereits verbreitet weit hinunter oder bis zum Boden durchfeuchtet. In schattigen Hängen ab etwa 2200 m befinden sich in der Altschneedecke kantige Formen und Tiefenreif. Brüche erfolgen am ehesten an einer der obersten Krusten, und nur selten im bodennahen Schwimmschnee. Teilweise gleitet der Schnee am Boden ab.

Tendenz

Wenig Änderung.

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Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Triebschnee
1800m
Altschnee
1800m

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1800m
Lawinenproblem
Triebschnee
1800m
Altschnee
1800m
Nassschnee

Verwehter Schnee

Neuschnee und Verwehungen stellen die größte Gefahr dar. Die Schneedeckenstabilität ist vor allem an Hängen und in Schluchten reduziert, wo die Neuschneemächtigkeit durch Schneeverwehungen größer ist. Neben dem Neuschnee können auch Schwachschichten in der Schneedecke in tieferen Lagen ein lokales Problem darstellen. Diese Schwachschichten sind in der Achse oberhalb des Waldes häufiger anzutreffen. Eine mittlere Lawine kann durch eine große Strahlung ausgelöst werden, die insbesondere die Tragfähigkeit dieser Schichten übersteigt.

Schneedecke

gm.4: kalt auf warm / warm auf kalt

Der letzte Schneefall wurde von einem starken Nordwind begleitet, der den Schnee vielerorts bis zur alten Basis hinunterblies und in den leeseitigen Gebieten Schneeverwehungen verursachte. An einigen Stellen liegen diese auf einer Schicht aus Graupel, die eine potenziell gefährliche Schwachschicht darstellt. Örtlich sind die Schichten aus Graupeln 5-10 cm dick, möglicherweise auch mehr. In der Altschneedecke sind die Schneeschichten meist gut miteinander verbunden. Tief unter der Oberfläche treten mehrere Schwachschichten aus Kantigkörnigem Schnee auf, die an axialen Hängen häufiger sind.

Tendenz

Die Lawinengefahr bleibt ähnlich, wobei am Dienstag in der Tagesmitte und am Nachmittag noch einige spontan ausgelöste Lawinen aus nassem, ungebundenem Schnee zu erwarten sind. Am Mittwoch kühlt es sich ab. Zunächst gibt es noch einige Wolken, die im Laufe des Tages auflockern. Es wird windig, vor allem im Hochgebirge.

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1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m

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Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee
Altschnee
1800m

Spontane nasse Lawinen im Tagesverlauf beachten!

Die Lawinengefahr ist anfangs überwiegend gering. Im Tagesverlauf steigt sie dann, je nach Höhe und Exposition unterschiedlich bald auf mäßig an. Zu beachten sind dann spontane kleine bis mittlere nasse Lockerschnee- bzw. Schneebrettlawinen aus nicht entladenem Steilgelände. Vor allem in schattigen extremen Gelände der Hochlagen können noch Schwachschichten in der Altschneedecke insbesondere durch große Zusatzbelastung angesprochen werden. Einzelne kleine Gleitschneelawinen können nicht ausgeschlossen werden.

Schneedecke

Über Nacht kann sich die Oberfläche der gesetzten Schneedecke festigen und ist dann anfangs unterschiedlich hart und verharscht. Je nach Höhe und Exposition weicht sie dann mit der Einstrahlung auf. Die Schneedecke ist im Innern feucht bis nass. Vor allem schattseitig und hochgelegen können aber noch Schwachschichten in der dort noch nicht feuchten Altschneedecke vorhanden sein. Stellenweise kann die Schneedecke am Boden ins gleiten kommen.

Tendenz

Keine wesentliche Änderung bei der Lawinengefahr.

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Lawinenproblem
Nassschnee

SPÄTER

Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee

Ab Mittag sind spontane Nassschneelawinen weiterhin möglich!

Die Lawinengefahr ist dem Tagesgang unterworfen. In der Früh ist die Schneedecke kompakt. Diese verliert jedoch rasch an Festigkeit. Nasse Schneebrett- und Lockerschneelawinen können sich dann spontan lösen. Nasse Schneebrettauslösungen in Rinnen und Mulden durch einen Alpinisten sind nicht ausgeschlossen.

Schneedecke

Durch die Abkühlung und der Ausstrahlung nimmt die Festigkeit der Schneedecke in höheren Lagen wieder etwas zu. In mittelhohen Lagen bleibt die Schneedecke feucht, in tiefen Lagen ist diese nass. Im Rax- Schneeberggebiet liegt unterhalb von 1400 m nur wenig Schnee.

Tendenz

Sehr sonnig ist der Mittwoch. Es wird ein paar Grad kühler. Die Lawinengefahr bleibt gleich.

FRÜHER

Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee

SPÄTER

Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee
Altschnee
2000m

Allmählicher Anstieg der Lawinengefahr im Tagesverlauf

Die Lawinengefahr steigt im Laufe des Tages von gering auf mäßig an. Nach generell günstigen Verhältnissen am Morgen steigt mit der Sonneneinstrahlung und der Erwärmung die Gefahr von spontanen Lawinen an. Insbesondere sonnseitig sind mittelgroße und vereinzelt auch große nasse Lockerschnee- und Schneebrettlawinen zu erwarten. Zudem können sich stellenweise in Steilhängen mit glattem Untergrund jederzeit Gleitschneelawinen lösen. In extrem steilen, schattigen Bereichen über 2000 m können vereinzelt noch kleine bis mittelgroße Schneebrettlawinen von einzelnen Personen ausgelöst werden (Altschneeproblem).

Schneedecke

Mit nächtlicher Ausstrahlung kann sich die Schneeoberfläche etwas verfestigen, weicht aber mit Sonneneinstrahlung wieder auf. Je nach Windeinwirkung gestaltet sich die Oberfläche unterschiedlich hart. Mit zunehmender Durchfeuchtung verliert die Schneedecke an Festigkeit und Stabilität. Neben Lockerschneelawinen sind auch spontane, nasse Schneebrettlawinen zu erwarten, da flüssiges Wasser in der Schneedecke ehemalige Schwachschichten im Altschnee reaktivieren kann. In sehr steilen Bereichen mit einer feuchten Schicht im Übergang zum Boden kann die Schneedecke abgleiten. Nur in sehr schattigen Bereichen über 2000 m hat die Schneedecke noch Kältereserven und teilweise noch störanfällige Schwachschichten im Altschnee.

Tendenz

Am Mittwoch herrscht erneut sonniges und eine Spur kühleres Bergwetter. Der Nordwestwind lässt etwas nach. Die Lawinengefahr ändert sich nicht wesentlich.

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Lawinenproblem
Gleitschnee

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Lawinenproblem
Nassschnee

Nasse Lawinen sind die Hauptgefahr

Die Lawinengefahr ist morgens gering und steigt im Tagesverlauf auf mäßig an. An noch nicht entladenen, schneereicheren Steilhängen mit glattem Untergrund können sich in allen Expositionen zu jeder Tageszeit Gleitschneelawinen lösen. Bereiche unter Gleitschneerissen sollten gemieden werden. Mit tageszeitlicher Erwärmung und Sonneneinstrahlung können sich vor allem in extrem steilem Gelände nasse Lockerschneelawinen von selbst lösen. Lawinen können mittlere Größe erreichen und exponierte Wanderwege treffen.

Schneedecke

Die Schneedecke wurde in den vergangenen Tagen durch fehlende Abstrahlung, lokale Regenschauer und Erwärmung geschwächt. Sie ist weitgehend durchnässt.

Tendenz

Es pendelt sich in den kommenden Tagen ein tageszeitlicher Rhythmus ein.

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Lawinenproblem
Gleitschnee

SPÄTER

Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee

Die Südseiten apern langsam wieder aus.

Die Lawinengefahr ist morgens gering und steigt im Tagesverlauf auf mäßig an. An noch nicht entladenen Steilhängen mit glattem Untergrund können sich in allen Expositionen zu jeder Tageszeit Gleitschneelawinen lösen. Gleitschneemäuler weisen auf die Gefahr hin. Mit Sonneneinstrahlung wird Nassschnee im Tagesverlauf zum Hauptproblem. Vor allem in extrem steilem Gelände lösen sich nasse Lockerschneelawinen von selbst. Lawinen können mittlere Größe erreichen und exponierte Wanderwege treffen.

Schneedecke

Über Nacht gefriert die Schneeoberfläche tragfähig durch. Die Schneedecke ist bis weit hinauf vollständig durchnässt. In tieferen Lagen apern die Südseiten wieder aus.

Tendenz

Die Lawinengefahr ändert sich zum Mittwoch kaum.

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Lawinenproblem
Nassschnee

Wenige kleine nasse Lawinen.

Die Lawinengefahr ist gering. Mit der Erwärmung und bei viel Sonnenschein können aus noch nicht entladenen Strichen kleine nasse Lawinen spontan abgehen oder von einem Wintersportler ausgelöst werden. Vereinzelt treten auch Gleitschneelawinen auf.

Schneedecke

Der morgendliche Harschdeckel weicht tagsüber auf. Die Schneedecke ist verbreitet bis zum Boden feucht bis nass. Die Ausaperung schreitet rasch voran.

Tendenz

Wenig Änderung.

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2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m

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Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee
Altschnee
2000m

Geringe Lawinengefahr, aber spontane Nassschneerutsche beachten!

Die Lawinengefahr ist gering. Dennoch ist im Tagesverlauf zunehmend mit kleinen, nassen Lockerschneerutschen und vereinzelt mit kleinen Gleitschneelawinen zu rechnen (Nassschneeproblem). In extrem steilen, schattigen Bereichen über 2000 m können sehr vereinzelt noch kleine bis mittelgroße Schneebrettlawinen ausgelöst werden (Altschneeproblem).

Schneedecke

Mit nächtlicher Ausstrahlung kann sich die Schneeoberfläche etwas verfestigen, weicht aber mit Sonneneinstrahlung wieder auf. Die geringmächtige Schneedecke wird in allen Lagen feucht, bzw. nass und verliert an Festigkeit bzw. kann auf glattem Untergrund zu gleiten beginnen. Nur in sehr schattigen Bereichen über 2000 m hat die Schneedecke noch kleine Kältereserven und vereinzelt Schwachschichten im Altschnee. Generell liegt sehr wenig Schnee und tiefere Lagen apern zunehmend aus.

Tendenz

Am Mittwoch herrscht erneut sonniges und eine Spur kühleres Bergwetter. Die Lawinengefahr ändert sich nicht wesentlich.

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SPÄTER

Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee

Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen an.

Die Lawinengefahr ist gering. Im Tagesverlauf steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen etwas an. Nasse Lawinen können vor allem aus noch nicht vollständig entladenen Einzugsgebieten abgehen. Diese sind meist klein aber auch von einzelnen Wintersportlern leicht auslösbar. Die Mitreiß- und Absturzgefahr sollte beachtet werden.

Schneedecke

Die nächtliche Abstrahlung ist recht gut. Die Schneeoberfläche gefriert tragfähig und weicht im Tagesverlauf auf. Sonne und Wärme führen zu einer zunehmenden Durchnässung der Schneedecke. Eher schneearme Schattenhänge oberhalb von rund 1900 m: Der untere Teil der Schneedecke ist kantig aufgebaut. An steilen Sonnenhängen in tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee.

Tendenz

Wenig Änderung.