Mittwoch, 25. März 2026

Veröffentlicht am 24.03.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m


Wenige, nicht sichtbare Gefahrenstellen

Die Lawinengefahr ist oberhalb von 2200 m mäßig, unterhalb davon gering. Altschnee ist problematisch. Die wenigen Gefahrenstellen liegen im sehr steilen Gelände der Expositionen Nordwest über Nord bis Nordost. Schneebrettlawinen können mit geringer Zusatzbelastung ausgelöst werden und bleiben meist klein. In seltenen Fällen können Schneebretter mit großer Zusatzbelastung in tiefliegenden Schwachschichten ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen.

Schneedecke

In den Hochlagen sind oberflächennah schwache Schichten aus kantigen Kristallen entstanden. Schnee an der Oberfläche ist nur noch in windabgewandten und schattigen Bereichen locker. Im Vorhersagezeitraum schneit es in den Berchtesgadener Alpen kaum. Bodennahe Schichten der hohen Lagen bestehen aus größeren kantigen, locker gelagerten Kristallen. Die darüberliegende Altschneedecke ist gut verfestigt.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr an.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Gefahrenstellen im Altschnee sind selten aber folgenschwer

Die Lawinengefahr ist oberhalb von 2000 m mäßig, darunter gering. Oberhalb von 2000 m können in den Expositionen von West über Nord bis Ost weiterhin an wenigen Stellen Lawinen mittlerer Größe durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden. Bei einer Auslösung in tiefen Schwachschichten können Lawinen vereinzelt groß werden. Gefahrenstellen sind zwar selten, aber im Gelände nicht erkennbar. Vorsicht vor allem an den Übergängen von wenig zu mehr Schnee. Vereinzelt können in hohen Lagen Lawinen im Triebschnee durch Einzelpersonen ausgelöst werden. Gefahrenbereiche befinden sich im schattigen Steilgelände. Lawinen können auf tiefere Schwachschichten durchreißen. Im Tagesverlauf können sich aus extrem steilem, besonntem Gelände kleine nasse Lockerschneelawinen lösen.

Schneedecke

Südföhn bildet frische Triebschneelinsen. Die älteren Triebschneeansammlungen haben sich meist gut gesetzt, sie liegen jedoch auf einer oberflächennahe Schwachschicht (kantige Kristalle an einer Kruste). Auch tiefer in der Schneedecke sind kantige Kristalle an Krusten zu finden, bodennah besteht die Schneedecke aus kantigen, becherförmigen Kristallen. Die Verbindung am Übergang zum bodennahen Tiefenreif ist nach wie vor schlecht. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind aper.

Tendenz

Neuschnee und Wind sorgen für einen deutlichen Anstieg der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Triebschnee
Waldgrenze


In der zweiten Tageshälfte rückt das Triebschneeproblem stellenweise in den Vordergrund.

Die Lawinengefahr ist oberhalb von 2000 m mäßig, unterhalb davon gering. Altschnee ist problematisch. Die wenigen Gefahrenstellen liegen im sehr steilen Gelände der Expositionen Nordwest über Nord bis Nordost. Schneebrettlawinen können mit geringer Zusatzbelastung ausgelöst werden. Sie bleiben meist klein. In seltenen Fällen können Schneebretter mit großer Zusatzbelastung in tiefliegenden Schwachschichten ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Im Tagesverlauf wird oberhalb der Waldgrenze Triebschnee zum Problem. Gefahrenstellen sind im kammnahen Steilgelände der Expositionen Nordwest über Nord bis Südost sowie in eingewehten Rinnen und Mulden. Kleine Schneebretter können mit geringer Zusatzbelastung ausgelöst werden.

Schneedecke

In den Hochlagen sind oberflächennah schwache Schichten aus kantigen Kristallen entstanden. Der Schnee an der Oberfläche ist nur noch in windabgewandten und schattigen Bereichen locker. In der zweiten Tageshälfte beginnt es mit teils stürmischem Wind zu schneien. Frischer Triebschnee kommt mancherorts auf lockerem Schnee zum Liegen und ist störanfällig. Bodennahe Schichten der hohen Lagen bestehen aus größeren, locker gelagerten Kristallen. Die darüberliegende Altschneedecke ist gut verfestigt. In mittleren Lagen fällt der Neuschnee vor allem südseitig auf den aperen Boden, ansonsten auf eine überwiegend feuchte Altschneedecke.

Tendenz

Das Triebschneeproblem wird größer. Die Lawinengefahr steigt an.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Noch einmal in den höheren Lagen mäßige Lawinengefahr!

Die Lawinengefahr bleibt in den Hochlagen bei mäßig. Vor allem in erweiterten Nordsektor gibt es noch lokale Gefahrenstellen vor allem in Kammnähe, hinter Geländekanten und in steilen Mulden sowie Rinnen. Lokal können noch ältere Triebschneeablagerungen oder an wenigen Stellen im Steilgelände Schwachschichten in der Altschneedecke angesprochen werden.

Schneedecke

Die Schneedecke ist überwiegend stabil, oberflächig je nach Höhe und Exposition verschieden ausgeprägt, oft tragfähig und im Inneren bis weit hinauf feucht. Nur höhergelegen und schattseitig ist das Schneedeckenfundament teils geschwächt. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind aper.

Tendenz

Schneefall, teils ergiebig und starker bis stürmischer Wind lassen die Lawinengefahr deutlich ansteigen.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Altschnee
2200m
Triebschnee
2400m


Kleinräumig Triebschnee beachten

Mit auflebendem Wind können kleinräumig frische Triebschneeansammlungen als kleine bis mittlere Schneebrettlawine ausgelöst werden. Gefahrenstellen befinden sich vor allem hinter Geländekanten sowie in eingewehten Steilrinnen und Mulden. Die Gefahrenstellen nehmen mit der Seehöhe zu. Zudem können Lawinen insbesondere mit großer Zusatzbelastung auf Schwachschichten im Altschnee anreißen und dann unter Umständen groß werden. Solche Gefahrenstellen befinden sich vereinzelt in sehr steilen, schneearmen Hängen und an Übergängen von wenig zu viel Schnee. Mit starker Sonneneinstrahlung können sich aus extrem steilen Gelände kleine, nasse Lockerschneelawinen lösen.

Schneedecke

Im Laufe des Mittwochs entstandene, frische Triebschneeansammlungen liegen auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Störungen des etwas älteren Triebschnees sind uns keine mehr bekannt. An steileren Sonnenhängen ist oft eine tragende Schmelzkruste vorhanden, die im Tagesverlauf aufweicht. Der Mittelteil der Schneedecke besteht verbreitet aus gut gesetzten, kompakten Schichten, die in Schattenhängen höherer Lagen ein schlechtes Altschneefundament überlagern.

Tendenz

Markante Kaltfront bringt Neuschnee und Wind. Anstieg der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwachen Altschnee beachten!

Die Lawinengefahr ist oberhalb von etwa 2000 m mäßig, darunter gering. In den Expositionen von West über Nord bis Ost können oberhalb von 2000 m an wenigen Stellen meist mittelgroße, trockene Schneebrettlawinen im Altschnee (oberflächennah) ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen sind sehr steile, schattige Bereiche in Kammnähe, hinter Geländekanten und in Einfahrten zu Rinnen und Mulden. Vereinzelt können sie auf bodennahe Schichten durchreisen. Vorsicht vor allem am Übergang von wenig zu viel Schnee, die Gefahrenstellen sind im Gelände nicht erkennbar. Im Tagesverlauf können sich aus extrem steilem, besonntem Gelände kleine, nasse Lockerschneerutsche lösen.

Schneedecke

Stellenweise existiert noch älterer Triebschnee, der nur mehr vereinzelt störanfällig ist. Mit Südföhn können sich in hohen Lagen vereinzelt dünne Triebschneelinsen bilden. Schwachschichten in Form von kantigen Kristallen im Bereich von Krusten sind stellenweise im Übergang zum Altschnee sowie im Altschnee selbst vorhanden. Bodennah schwächt stellenweise noch Schwimmschnee (große Becherkristalle) die Schneedecke. Wärme und Sonneneinstrahlung führen zur Anfeuchtung der Schneedecke. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind aper.

Tendenz

Wintereinbruch! Mit Neuschnee und verbreitet stürmischem Wind steigt die Lawinengefahr deutlich an!


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Triebschnee
1800m


Frisch getriebener Schnee

In den letzten Tagen kam es im Gebirge zu kleinen Schneeschauern. Die Altschneeauflage beträgt 5 bis 20 cm, in den Kamnik-Savinja-Alpen und in den Karawanken etwas mehr. Der Neuschnee wurde von einem starken Nordostwind herangetragen, der auf der Süd- und Westseite neue Schneeschichten aufbaute. Der Neuschnee hat sich noch nicht mit der älteren Schneedecke verbunden. Die Gefahr ist vor allem in Hanglagen und in Schluchten erhöht, wo die Neuschneehöhen aufgrund von Schneehäufungen größer sind. Neben dem Neuschnee können auch Schwachschichten in der Schneedecke in tieferen Lagen ein Problem darstellen. Diese Schwachschichten sind in der Achse oberhalb des Waldes häufiger anzutreffen. Insbesondere wenn die Strahlung die Tragfähigkeit dieser Schichten übersteigt, kann eine grosse Lawine ausgelöst werden.

Schneedecke

gm.4: kalt auf warm / warm auf kalt

Als das Wetter abkühlte, gefror die ältere Schneeauflage. Trockener und leichter Schnee, der vom Wind getragen wurde, ist auf härteren Boden gefallen. Während des Schneefalls ist auch der örtliche Fall von Graupeln aufgetreten, die eine neue Schwachschicht bilden können. Durch die Strahlung der Sonne ist der Schnee auf den Sonnseiten bereits schwarz geworden und in der Nacht gefroren. In der Altschneedecke sind die Schneeschichten meist gut miteinander verbunden, mit einem Harsch auf der Oberseite, der meist das Gewicht eines Fußgängers tragen kann. Tief unter der Oberfläche befinden sich mehrere Schwachschichten aus Kantigkörnigem Schnee und abbrechenden Schneeumwandlungen.

Tendenz

Die Gefahr von Schnee wird ähnlich bleiben.


Gefahrenstufe



Mehrheitlich günstige Verhältnisse bei wenig Schnee

Die Lawinengefahr ist gering. In den Einfahrtsbereichen steiler schattseitiger Rinnen können vereinzelt noch Schneebretter im Altschnee ausgelöst werden. Die Mitreiß- und Absturzgefahr auf eventuell dünn überschneiten und daher schlecht erkennbaren eisigen Flächen überwiegt im Allgemeinen gegenüber der Verschüttungsgefahr.

Schneedecke

Neu- und Triebschnee haben sich gut verfestigt. In den höheren schattseitigen Lagen gibt es im unteren Teil der Schneedecke nach wie vor Schwachschichten aus großen kantigen Kristallen, vor allem in Bodennähe. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind aper.

Tendenz

Neuschnee und Wind sorgen für einen deutlichen Anstieg der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Triebschnee
1800m


Kleinräumig Triebschnee beachten

Es besteht überwiegend geringe Lawinengefahr. Mit auflebendem Wind kann jedoch frisch gebildeter, kleinräumiger Triebschnee leicht als kleine Lawine ausgelöst werden, besonders kammnah und hinter Geländekanten. Zudem sind mit großer Zusatzbelastung Lawinenauslösungen im extremen Steilgelände möglich. Neben einer Verschüttung ist dabei auch die Mitreiß- und Absturzgefahr zu beachten.

Schneedecke

Kleinräumiger und geringmächtiger Triebschnee ist in steilen Schattenhängen nur mäßig mit der Altschneeoberfläche verbunden. An steileren Sonnenhängen ist verbreitet eine tragende Schmelzkruste vorhanden, welche im Tagesverlauf aufweicht. Die Altschneedecke ist überwiegend gut verfestigt und kompakt.

Tendenz

Markante Kaltfront bringt Neuschnee und Wind. Anstieg der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe



Geringe Lawinengefahr!

Die Lawinengefahr bliebt überwiegend gering. Nur wenige Gefahrenstellen sind im Kamm- und Gipfelbereich, hinter Geländekanten und in steilen Mulden sowie Rinnen zu beachten. Nur sehr selten kann schattseitig und weit oben im extremen Gelände das Altschneeproblem auftreten.

Schneedecke

Die Altschneedecke ist überwiegend stabil, oberflächig verschieden ausgeprägt, oft tragfähig und bis weit hinauf im Inneren feucht. Sehr hochgelegen ist das Schneedeckenfundament vereinzelt geschwächt. Es liegt nur mehr wenig Schnee.

Tendenz

Schneefall, teils ergiebig und starker bis stürmischer Wind lassen die Lawinengefahr deutlich ansteigen.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwachen Altschnee beachten

Die Lawinengefahr ist gering. Oberhalb von 2000 m können in den Expositionen von West über Nord bis Ost an wenigen Stellen mittlere Schneebrettlawinen insbesondere durch große Zusatzbelastung ausgelöst werden. Solche Gefahrenstellen sind zwar selten aber im Gelände nicht erkennbar. Vorsicht vor allem an den Übergängen von wenig zu mehr Schnee. In Gipfellagen können vereinzelt Lawinen im Triebschnee durch Einzelpersonen ausgelöst werden, insbesondere im schattigen Steilgelände. Lawinen bleiben klein, die Absturzgefahr überwiegt im Allgemeinen gegenüber der Verschüttungsgefahr.

Schneedecke

Triebschneeansammlungen haben sich bis in hohe Lagen meist gut verfestigt. Vereinzelt können kantige Schichten unterhalb von Triebschneepaketen angesprochen werden. Auch tiefer in der Schneedecke sind kantige Kristalle an Krusten zu finden, bodennah besteht die Schneedecke aus kantigen, becherförmigen Kristallen. Die Verbindung am Übergang zum bodennahen Tiefenreif ist nach wie vor schlecht. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind aper.

Tendenz

Neuschnee und Wind sorgen für einen deutlichen Anstieg der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe



Geringe Lawinengefahr

Die Lawinengefahr ist am Mittwoch noch gering. Gefahrenstellen beschränken sich vor allem auf dünne Triebschneelinsen in extrem steilen Einfahrten zu schattigen Rinnen und Mulden. Hier können vereinzelt kleine Schneebrettlawinen ausgelöst werden.

Schneedecke

Die Schneedecke ist größtenteils stabil aufgebaut. Ein gut ausgeprägter und meist tragfähiger Harschdeckel ist in einigen Rinnen und Mulden von dünnen Triebschneelinsen überdeckt. Ältere Triebschneelinsen sind meist gut mit dem Untergrund verbunden.

Tendenz

In der Nacht auf Donnerstag bringt eine Kaltfront stürmischen Wind, einen Temperatursturz und teils starken Schneefall. Von Mittwochabend bis Samstagmorgen muss verbreitet mit Neuschneemengen von mehr als 40 cm gerechnet werden. In höheren Lagen werden diese durch den stürmischen Wind stark verfrachtet. Die Schneefallgrenze liegt meist in tiefen Lagen. Die Lawinengefahr steigt deutlich an.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze


Gefahrenstellen sind in den westlichen Regionen häufiger.

Die Lawinengefahr ist gering. Vor allem im Tagesverlauf kann oberhalb der Waldgrenze Triebschnee problematisch sein. Die wenigen Gefahrenstellen sind im kammnahen Steilgelände der Expositionen Nordwest über Nord bis Südost sowie in eingewehten Rinnen und Mulden. Kleine Schneebretter können mit geringer Zusatzbelastung ausgelöst werden.

Schneedecke

Die Altschneedecke ist allgemein gut verfestigt und schwach feucht. Insbesondere in den westlichen Regionen beginnt es im Tagesverlauf mit stürmischen Wind zu schneien. Frischer Triebschnee kommt in den Nordseiten höherer Lagen auf lockerem Schnee zum Liegen und ist stellenweise störanfällig. Ansonsten fällt der Neuschnee überwiegend auf den aperen Boden.

Tendenz

Die Lawinengefahr steigt mit den angekündigten Neuschneefällen an.


Gefahrenstufe

1900m
Lawinenproblem
Altschnee
1900m


Geringe Lawinengefahr, aber dennoch vereinzelte Gefahrenstellen im Altschnee!

Die Lawinengefahr ist generell gering. Dennoch gibt es einzelne Gefahrenstellen, insbesondere hinter Geländekanten und in Einfahrten zu höher gelegenen, steilen, schattigen Rinnen und Mulden. Dort können vereinzelt kleine bis mittelgroße Schneebrettlawinen von einzelnen Personen ausgelöst werden. Mit tageszeitlicher Erwärmung und Einstrahlung steigt die Auslösebereitschaft von kleinen, feuchten Lawinen an sehr steilen Sonnenhängen etwas an.

Schneedecke

Oberflächlich findet sich stellenweise älterer Triebschnee, der meist ausreichend mit der Altschneedecke verbunden ist. Das Schneedeckenfundament ist oft stabil. Nur in schattigen Hochlagen schwächt stellenweise Schwimmschnee (Becherkristalle) weiterhin den Schneedeckenaufbau. Wärme und Sonneneinstrahlung führen zur Anfeuchtung der Schneedecke.

Tendenz

Wintereinbruch! Mit Neuschnee und verbreitet stürmischem Wind steigt die Lawinengefahr an!