Mittwoch, 11. März 2026

Veröffentlicht am 11.03.2026, 09:00:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee
2400m


Schwacher Altschnee und Nassschnee

Die Lawinengefahr ist mäßig. An wenigen Stellen können vor allem in den Expositionen von West über Nord bis Ost mittlere, vereinzelt noch große trockene Schneebrettlawinen durch einzelne Personen ausgelöst werden. Gefahrenbereiche sind schwer erkennbar. Vorsicht vor allem an den Übergängen von wenig zu mehr Schnee. Vereinzelt sind sonnseitig meist schon in der Früh, spätestens aber mit Aufweichen der Schneedecke im Tagesgang, durch Personen ausgelöste Nassschneelawinen möglich. Diese bleiben üblicherweise höchstens mittelgroß. Die Wahrscheinlichkeit von Gleitschneelawinen ist etwas erhöht.

Schneedecke

Die Schneedecke kann gebietsweise nur stark reduziert abstrahlen und vor allem in Richtung Alpenhauptkamm bildet sich kaum eine tragfähige Schmelzharschkruste aus. In schattigen Hochlagen lässt sich an der Oberfläche oft noch lockerer, kantig aufgebauter Schnee finden. Darunter liegt eine zumeist gut gesetzte Abfolge an kompakten Triebschneeschichten. Die Verbindung am Übergang zum vorwiegend aus Tiefenreif bestehenden Altschneefundament ist nach wie vor schlecht. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind großteils ausgeapert.

Tendenz

Trotz Kaltfront am Donnerstag keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe

1900m
Lawinenproblem
Altschnee
1900m


Schwachschichten bleiben in der Schneedecke bestehen

Das Problem sind die Schwachschichten in der Schneedecke, die tiefer in der Schneedecke liegen. Übersteigt die Belastung insbesondere die Tragfähigkeit der tieferen Schwachschichten, kann eine tiefe und grosse Lawine ausgelöst werden. Es gibt viele solcher Schwachschichten, vor allem auf den Achsen oberhalb des Waldes.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht

Die Strahlung des Schnees hat sich gesetzt und vor allem in den sonnseitigen Lagen schon recht gut umgesetzt. Die Schneeschichten haben sich verfestigt und die Oberfläche ist an vielen Stellen harsch. In der Altschneedecke finden sich tief unter der Oberfläche mehrere Schwachschichten aus Kantigkörnigem Schnee und grobkörnigen Strahlen.

Tendenz

Am Dienstag wird die Strahlung aufklaren. Im Hochgebirge schneller als im Mittelgebirge. Es wird keine größere Erwärmung geben. Die Gefahr von Lawinen wird ähnlich bleiben.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Nassschnee
2200m


Schwacher Altschnee bleibt das Hauptproblem, leicht ansteigendes Nassschneeproblem

Die Lawinengefahr ist oberhalb von 1800 m mäßig, darunter gering. Im erweiterten Nordsektor besteht weiterhin ein Altschneeproblem. In steilen Rinnen und Mulden können noch mittelgroße Schneebrettlawinen von Personen ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen sind meist schwer erkennbar, und liegen oft in Übergangsbereichen von wenig zu viel Schnee. Die Auslösewahrscheinlichkeit von Nassschneelawinen aus sehr steilen ost- über süd- bis westexponierten Hängen steigt im Tagesverlauf etwas an. Im Steilgelände besteht auf der harten Schneeoberfläche Absturzgefahr.

Schneedecke

Die nächtliche Ausstrahlung ist etwas reduziert. Somit kann sich die Schneeoberfläche nur schwach verfestigen. Schattseitig gibt es in höheren Lagen noch Bereiche mit einer lockeren (kantig aufgebauten) Schneeoberfläche, teils wechselt die Festigkeit der Auflage dort höhen- und expositionsabhängig. Darunter existiert eine zunehmend ausreichend gesetzte und kompakte Schneedecke, deren Übergang zum aus Tiefenreif (Schwimmschnee) bestehenden Fundament weiter schlecht ist. Mittlere (sonnseitig) und tiefe Lagen sind weitgehend schneefrei.

Tendenz

Schwacher Kaltfronteinfluss am Donnerstag, jedoch kaum Änderung der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Meist günstige Bedingungen - Vorsicht in schattseitigen Steilhängen

Wintersportler können vereinzelt Lawinen im schwachen Altschnee auslösen, vor allem im schattseitigen, sehr steilen Tourengelände wo die Oberfläche nicht tragfähig verharscht ist. Gefahrenstellen befinden sich vor allem an eher schneearmen Stellen und an Übergängen von wenig zu viel Schnee. Wenn Lawinen in tiefen Schichten anreißen können sie vereinzelt groß werden. Eine vorsichtige Routenwahl und Entlastungsabstände werden empfohlen. Auf hart gefrorenen Steilhängen ist auch die Abrutsch- und Absturzgefahr nicht zu unterschätzen. Im Tagesverlauf nimmt die Auslösebereitschaft von Nassschneelawinen in stark besonntem, sehr steilem Gelände etwas zu.

Schneedecke

Wechselnd bis stark bewölkte Nacht mindert die Abstrahlung der Schneedecke etwas. Lokale Schauer bringen gebietsweise etwas Regen aus der Nacht heraus. Der sonnseitige Schmelzharschdeckel kann dadurch dünner ausfallen und im Tagesverlauf an Sonnenhängen früher aufweichen als an den vorigen Tagen. Nordseitig reicht eine Regenkruste gebietsweise bis auf 2300-2500 m hinauf. Der Mittelteil der Schneedecke besteht verbreitet aus gut gesetzten, konsolidierten Schichten, die in Schattenhängen höherer Lagen ein Altschneefundament mit großen Becherkristallen überlagern.

Tendenz

Eine Kaltfront bringt am Donnerstag unergiebige Neuschneemengen. Das Altschneeproblem in höheren, schattseitigen Lagen bleibt weiterhin bestehen.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Nassschnee


Altschneeproblem beachten!

Die Lawinengefahr ist über 1800/2000 m Höhe überwiegend mäßig. Im schattigen Steilgelände der Hochlagen und am Übergang von wenig zu mehr Schnee können einzelne Schneebrettlawinen durch meist große Zusatzbelastung noch ausgelöst werden. Die Gefahr für Nassschneelawinen bleibt trotz schwachen Regenschauern gering.

Schneedecke

Die Schneedecke festigt sich über Nacht etwas, ist oberflächig teils verharscht, ansonsten oft bis weit hinauf feucht bzw. nass. Regenschauer bringen zusätzliche Anfeuchtung. Das Schneedeckenfundament bleibt hochgelegen und schattseitig durch die aufbauende Umwandlung geschwächt. Tiefe und sonnseitige mittlere Lagen sind aper.

Tendenz

Wenig Änderung.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Nassschnee
2200m


Regen weicht die Schneedecke auf

Die Lawinengefahr ist überwiegend gering. Vereinzelte Gefahrenstellen befinden sich vor allem im extremen Steilgelände. Kleine Lawinenauslösungen sind an eher schneearmen Stellen und an Übergängen von wenig zu viel Schnee möglich. Auf hart gefrorenen Steilhängen ist auch die Abrutsch- und Absturzgefahr zu beachten. Aufgrund verminderter Abstrahlung und Regeneintrag sind kleine Nassschneelawinen aus sehr steilem Gelände möglich.

Schneedecke

Wechselnd bis stark bewölkte Nacht minderte die Abstrahlung. Regenschauer bis in den Vormittag hinein weichten die Schneedecke vor allem unter 2200 m auf. Auslösungen in älteren Schwachschichten der Schneedecke sind dem Lawinenwarndienst bereits in der vergangenen Woche nicht mehr gemeldet worden.

Tendenz

Eine Kaltfront bringt am Donnerstag unergiebige Neuschneemengen.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m


Schwachen Altschnee beachten

Die Lawinengefahr ist ab etwa 2000 m mäßig, darunter gering. An wenigen Stellen können vor allem in den Expositionen von West über Nord bis Ost mittlere, in Ausnahmefällen noch große Schneebrettlawinen durch einzelne Personen ausgelöst werden. Gefahrenbereiche sind schwer zu erkennen. Vorsicht vor allem an den Übergängen von wenig zu mehr Schnee. Sonnseitig sind mit Aufweichen der Schneedecke vereinzelt Nassschneelawinen möglich. Diese bleiben meist klein, können in jedoch in den Hochlagen in bodennahe Schwachschichten durchschlagen.

Schneedecke

Die Schneedecke kann über Nacht auskühlen und einen zumindest dünnen tragfähigen Harschdeckel ausbilden. Sonnseitig weicht dieser im Laufe des Tages auf und die Schneedecke ist bis weit hinauf feucht oder nass. In schattigen Hochlagen lässt sich an der Oberfläche oft noch lockerer, kantig aufgebauter Schnee finden. Darunter liegt eine vorwiegend gut gesetzte Abfolge an kompakten Triebschneeschichten. Die Verbindung am Übergang zum vorwiegend aus Tiefenreif bestehenden Altschneefundament ist nach wie vor schlecht. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind großteils ausgeapert.

Tendenz

Trotz Kaltfront am Donnerstag keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee


Einzelne Gefahrenstellen

Die Lawinengefahr ist gering. Nassschnee ist das Hauptproblem. Vereinzelt können sich aus dem felsdurchsetzten Steilgelände kleine Lockerschneelawinen von selbst lösen. An einzelnen, sehr steilen Hängen mit glattem Untergrund sind kleinere Gleitschneelawinen möglich. An sehr steilen Nordhängen höherer Lagen können zudem mit großer Zusatzbelastung vereinzelt mittlere Schneebrettlawinen ausgelöst werden. Dies vor allem an Übergängen von wenig zu viel Schnee.

Schneedecke

Nachts ist es überwiegend bewölkt und die Abstrahlung ist eingeschränkt. Die Schneeoberfläche ist vielerorts am Morgen schon weich. Die Schneedecke ist bis weit hinauf durchfeuchtet und zum Boden hin oft nass. Vereinzelt sind in Schattenhängen höherer Gipfel- und Kammlagen tief unter einer kompakten Schneedecke schwache Schichten aus kantigen Kristallen zu finden. Südseitig apert der Boden bis in die Gipfellagen immer weiter aus. In tiefen Lagen liegt kaum noch Schnee.

Tendenz

Keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr


Gefahrenstufe



Mehrheitlich günstige Verhältnisse bei wenig Schnee

Die Lawinengefahr ist gering. An den wenigen noch nicht entladenen Sonnenhängen sind vereinzelt kleine Nassschneelawinen möglich. Außerdem können in den Einfahrtsbereichen steiler schattseitiger Rinnen mit großer Zusatzbelastung in Ausnahmefällen noch kleine Schneebretter ausgelöst werden. Die Mitreiß- und Absturzgefahr auf eisigen Flächen überwiegt im Allgemeinen die Verschüttungsgefahr.

Schneedecke

Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind ausgeapert. Wo vorhanden ist die Schneedecke bis in die Gipfelbereiche feucht bis nass und gut gesetzt. Über Nacht bildet sich ein zumindest dünner Harschdeckel aus. In den höheren schattseitigen Lagen gibt es im unteren Teil der Schneedecke nach wie vor Schwachschichten aus großen kantigen Kristallen, vor allem in Bodennähe.

Tendenz

Trotz Kaltfront am Donnerstag keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m
Nassschnee


Altschneeproblem im erweiterten Nordsektor, leicht ansteigendes Nassschneeproblem

Die Lawinengefahr ist gering. Dennoch besteht im erweiterten Nordsektor weiterhin ein Altschneeproblem. Vereinzelt, vornehmlich in sehr steilen Rinnen und Mulden, können Schneebrettlawinen von Personen ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen sind meist schwer erkennbar, und liegen oft in Übergangsbereichen von wenig zu viel Schnee. Sonnseitig steigt aufgrund der zunehmend aufweichenden Schneedecke die Auslösebereitschaft von kleinen Nassschneelawinen etwas an. Im Steilgelände besteht auf der harten Schneeoberfläche Absturzgefahr.

Schneedecke

Die nächtliche Ausstrahlung und somit die Verfestigung der Schneedecke ist reduziert. Schattseitig gibt es in höheren Lagen vereinzelt noch Bereiche mit einer lockeren (kantig aufgebauten) Schneeoberfläche, teils wechselt die Festigkeit der Auflage dort höhen- und expositionsabhängig. Darunter existiert eine zunehmend ausreichend gesetzte und kompakte Schneedecke, deren Übergang zum aus Tiefenreif (Schwimmschnee) bestehenden Fundament weiter schlecht ist. Mittlere und tiefe Lagen sind oft schneefrei.

Tendenz

Schwacher Kaltfronteinfluss am Donnerstag, jedoch kaum Änderung der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee


Geringe Gefährdung!

Die Lawinengefahr ist gering. Aus nicht entladenen Steilhängen sind selbst bei Regenschauern nur vereinzelt spontane Nassschneelawinen möglich. In den schattseitigen Hochlagen gibt es im Steilgelände noch vereinzelt Gefahrenstellen, wo Schneebrettlawinen durch große Zusatzbelastung ausgelöst werden können.

Schneedecke

Die Schneedecke festigt sich über Nacht etwas, ist oberflächig teils verharscht, ansonsten oft bis weit hinauf feucht bzw. nass. Regenschauer bringen zusätzliche Anfeuchtung. Das Schneedeckenfundament bleibt hochgelegen und schattseitig durch die aufbauende Umwandlung geschwächt. Tiefe und sonnseitige mittlere Lagen sind aper.

Tendenz

Wenig Änderung.


Gefahrenstufe

1800m
Lawinenproblem
Altschnee
1800m


Schwachen Altschnee beachten

Die Lawinengefahr ist gering. An wenigen schwer erkennbaren Stellen können vor allem im erweiterten Nordsektor über 1800 m noch mittelgroße Schneebrettlawinen ausgelöst werden, meist jedoch nur mehr mit großer Zusatzbelastung. Dies insbesondere an den Übergängen von wenig zu mehr Schnee. Sonnseitig sind mit Aufweichen der Schneedecke vereinzelt Nassschneelawinen möglich. Diese bleiben meist klein.

Schneedecke

Die Schneedecke kann über Nacht auskühlen und einen zumindest dünnen tragfähigen Harschdeckel ausbilden. Sonnseitig weicht dieser im Laufe des Tages auf und die Schneedecke ist bis weit hinauf feucht oder nass. In schattigen Hochlagen lässt sich an der Oberfläche zum Teil noch lockerer, kantig aufgebauter Schnee finden, zum Teil ist diese auch hier bereits verharscht. Darunter liegt eine zumeist gut gesetzte Abfolge an kompakten Triebschneeschichten. Die Verbindung am Übergang zum vorwiegend aus Tiefenreif bestehenden Altschneefundament ist nach wie vor schlecht. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind großteils ausgeapert.

Tendenz

Trotz Kaltfront am Donnerstag keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee


Geringe Lawinengefahr. Vereinzelt sind Nassschneerutsche möglich.

Die Lawinengefahr ist gering. Mit Regeneintrag sind am Nachmittag aus den wenigen, nicht entladenen Steilhängen Nassschneerutsche möglich. In den schattseitigen Hochlagen können vereinzelt im Altschnee kleine Schneebrettlawinen ausgelöst werden. Generell überwiegt die Absturz- und Verletzungsgefahr deutlich gegenüber der Verschüttungsgefahr. Vorsicht in teils vereisten, steilen Rinnen.

Schneedecke

Über Nacht bildet sich ein Harschdeckel. Sonnseitig weicht der Schnee vormittags schnell auf. In schattigen Lagen hält sich der Harschdeckel bis in den Nachmittag. In Gipfelbereichen ist die Schneeoberfläche durch Wind und Regen hart und teils eisig. In Rinnen und Mulden ist der Triebschnee gut verfestigt. Kantige Kristalle schwächen im Nordsektor teilweise das Schneedeckenfundament. Unterhalb von 1400 m, sonnseitig unterhalb von 1600 m, liegt nur mehr wenig Schnee.

Tendenz

Die Lawinengefahr bleibt gering. Am Donnerstag bringt eine schwache Störung etwas mehr Wolken und weniger Sonne. Am Nachmittag sind lokale Regenschauer möglich. Die Frostgrenze liegt um 2000 m. Dabei bleibt es windschwach.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Nassschnee


Latentes Altschneeproblem

Die Lawinengefahr ist gering. Altschnee ist das Hauptproblem. Gefahrenstellen befinden sich vorwiegend in den nördlichen Expositionen der Hochlagen an sehr steilen Hängen sowie in Rinnen und Mulden. Schneebrettlawinen können mit großer Zusatzbelastung ausgelöst werden und mittlere Größe erreichen. Vorsicht an Übergängen von wenig zu viel Schnee. Zudem können sich aus dem felsdurchsetzten Steilgelände kleinere Lockerschneelawinen von selbst lösen. In mittleren Lagen sind an Hängen mit glattem Untergrund einzelne kleine bis mittlere Gleitschneelawinen möglich.

Schneedecke

Schattseitig sind in den Hochlagen tief unter einer kompakten, verharschten Schneedecke Schwachschichten aus kantigen Kristallen zu finden. Nachts ist es überwiegend bewölkt und die Abstrahlung ist eingeschränkt. In höheren Lagen kann es lokal etwas schneien. Der Schnee kommt nordseitig auf einem dünnen, oberflächlichen Harschdeckel zum Liegen, unter dem sich kantige Kristalle gebildet haben. In mittleren Lagen ist die Schneeoberfläche vielerorts am Morgen schon weich. Zum Boden hin ist die Schneedecke nass. Südseitig apert der Boden weiter aus. In tiefen Lagen liegt kaum noch Schnee.

Tendenz

Je nach Neuschneemenge kann die Gefahr trockener Lawinen etwas ansteigen.