Lawinenwarndienst Steiermark

Mittwoch, 18. Februar 2026

Veröffentlicht am 18.02.2026, 09:07:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Altschnee
Waldgrenze


Erhebliche Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze!

Die Lawinengefahr steigt mit der Höhe rasch an und wird oberhalb der Waldgrenze mit erheblich beurteilt. Die Altschneeproblematik ist nach wie vor gegeben und wird derzeit durch frischen Triebschnee verschärft. Die Gefahrenstellen liegen von Nordwest bis Südost in eingewehten Hängen, im kammnahen Gelände sowie in Einfahrten von Rinnen und Mulden. Mittelgroße Schneebrettlawinen können von einzelnen Personen ausgelöst werden.

Schneedecke

Seit Samstag sind bis zu 40 cm Neuschnee gefallen. Stürmischer Nordwestwind führte zu umfangreichen Verfrachtungen. Der frische Triebschnee enthält teilweise Schwachschichten und das Schneedeckenfundament wird durch eingeschneiten Oberflächenreif und Schwimmschnee geschwächt.

Tendenz

Am Donnerstag bringt ein Adriatief von Südwesten Schneefall, in tiefen Lagen auch Regen. Der Schneefall dauert auch in der Nacht zum Freitag noch an. Am meisten Neuschnee ist im Westen der Steiermark von der Turrach bis zum Toten Gebirge zu erwarten, aber auch in den östlichen Gebirgsgruppen wird Neuschnee erwartet. Die Lawinengefahr bleibt erheblich.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee


Frischer Triebschnee führt zum Anstieg der Lawinengefahr über der Waldgrenze!

Die Lawinengefahr ist oberhalb der Waldgrenze mäßig, darunter gering. Die Altschneeproblematik ist nach wie vor gegeben und wird derzeit durch ein wenig frischen Triebschnee verschärft. Die Gefahrenstellen befinden sich vor allem in Hängen mit nördlicher bis südöstlicher Ausrichtung oberhalb der Waldgrenze. Hier können frische und ältere Triebschneeansammlungen an wenigen Stellen von einzelnen Personen als Schneebrettlawinen ausgelöst werden.

Schneedecke

Seit Samstag sind insgesamt bis zu 20 cm Neuschnee gefallen. Stürmischer Nordwestwind führte zu Verfrachtungen. Das Schneedeckenfundament wird durch eingeschneiten Oberflächenreif und Schwimmschnee geschwächt.

Tendenz

Am Donnerstag bringt ein Adriatief von Südwesten Schneefall, in tiefen Lagen auch Regen. Der Schneefall dauert auch in der Nacht zum Freitag noch an. Am meisten Neuschnee ist im Westen der Steiermark von der Turrach bis zum Toten Gebirge zu erwarten, aber auch in den östlichen Gebirgsgruppen wird Neuschnee erwartet. Die Lawinengefahr steigt etwas an.


Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Triebschnee


Geringe Lawinengefahr, aber Vorsicht vor frischen Triebschneelinsen!

Die Lawinengefahr ist gering. Nur an vereinzelten Stellen der Hochlagen können in steilen Rinnen und Mulden frische Triebschneeansammlungen als kleine Schneebrettlawinen ausgelöst werden.

Schneedecke

Ein wenig Neuschnee und starker Wind führten zur Bildung von Triebschneelinsen. Der Triebschnee liegt auf einer harten Altschneedecke. In den Hochlagen schwächen schattseitig weiterhin kantige Schneekristalle die Stabilität.

Tendenz

Am Donnerstag bringt ein Adriatief von Südwesten Schneefall, in tiefen Lagen auch Regen. Der Schneefall dauert auch in der Nacht zum Freitag noch an. Am meisten Neuschnee ist im Westen der Steiermark von der Turrach bis zum Toten Gebirge zu erwarten, aber auch in den östlichen Gebirgsgruppen wird Neuschnee erwartet. Die Lawinengefahr steigt etwas an.