ARSO

Mittwoch, 28. Jänner 2026

Veröffentlicht am 28.01.2026, 08:09:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Neuschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze
Gleitschnee
1700m


Die derzeitige Schneedecke ist ungewöhnlich und erfordert besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht!

Der Neuschnee hat alte Fallen versteckt.

Insbesondere in der Nähe von Graten und anderen typischen Leelagen mit Triebschnee kann schon eine geringe Zusatzbelastung eine mittlere Lawine auslösen. Möglich sind auch Kettenlawinen, bei denen durch die Auslösung eines kleinen Triebschneeklumpens alte Schwachschichten in der Schneedecke zum Einsturz gebracht werden! Mancherorts werden durch die Zusatzbelastung (Triebschnee) natürlich auch Lawinenkegel ausgelöst.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.5: schnee nach langer kälteperiode

Bis zu 50 cm Schnee fielen am Wochenende auf eine dünne, alte Schneedecke, die an vielen Stellen verharscht und zerfahren war. Der Neuschnee bedeckte die Altschneedecke und ging keine gute Strahlung mit ihr ein. Der Schnee wehte mit einem Wind aus südlicher bis südöstlicher Richtung. Es haben sich Triebschneeansammlungen gebildet, die natürlich die Altschneedecke, die tiefe, harte Schwachschichten aufweist, zusätzlich belasten. Am Montag ist der Neuschnee vor allem in den Mittelgebirgen schwerer geworden und wird über Nacht gefrieren.

Tendenz

Am Donnerstag schneit es zunächst, mit einer Chance auf 20 bis 30 cm trockenen Schnee. Die Gefahr von Lawinen wird weiterhin hoch bleiben.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Neuschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze
Gleitschnee
1700m


Die derzeitige Schneedecke ist ungewöhnlich und erfordert besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht!

Der Neuschnee hat alte Fallen versteckt.

Insbesondere in der Nähe von Graten und anderen typischen Leelagen mit Triebschnee kann schon eine geringe Zusatzbelastung eine mittlere Lawine auslösen. Möglich sind auch Kettenlawinen, bei denen durch die Auslösung eines kleinen Triebschneeklumpens alte Schwachschichten in der Schneedecke zum Einsturz gebracht werden! Mancherorts werden durch die Zusatzbelastung (Triebschnee) natürlich auch Lawinenkegel ausgelöst.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht
gm.5: schnee nach langer kälteperiode

Bis zu 50 cm Schnee fielen am Wochenende auf eine dünne, alte Schneedecke, die an vielen Stellen verharscht und zerfahren war. Der Neuschnee bedeckte die Altschneedecke und ging keine gute Strahlung mit ihr ein. Der Schnee wehte mit einem Wind aus südlicher bis südöstlicher Richtung. Es haben sich Triebschneeansammlungen gebildet, die natürlich die Altschneedecke, die tiefe, harte Schwachschichten aufweist, zusätzlich belasten. Am Montag ist der Neuschnee vor allem in den Mittelgebirgen schwerer geworden und wird über Nacht gefrieren.

Tendenz

Der Südwestwind wird am Dienstagnachmittag deutlich an Strahlung gewinnen und kann leichten Schnee vertragen! In der Nacht zum Mittwoch setzen Schauer ein. Am Mittwoch sind stärkere Schauer mit Wind zu erwarten! Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 1300 m Höhenlage. Die Lawinengefahr wird am Mittwoch im Laufe des Tages rasch ansteigen.


Gefahrenstufe

1400m
Lawinenproblem
Nassschnee
1400m
Gleitschnee
1400m


Neuschnee, Schneematsch

Die Schneedeckenstabilität ist schlecht, vor allem in Triebschneeansammlungen an typischen Standorten - entlang von Graten, in Schluchten usw. Insbesondere hier kann eine geringe Zusatzbelastung eine mittelschwere Lawine auslösen.

Schneedecke

gm.3: regen auf schnee

Am Wochenende fielen auf 1500 m rund 50 cm Schnee auf einer dünnen, alten Schneedecke, die an vielen Stellen verharscht und zerfahren war. Dort, wo der Schnee auf harte, gefrorene Böden fiel, ging er keine gute Strahlung mit ihnen ein. Es schneite mit starkem Südwind, vor allem in Gratnähe, was zu Triebschneeansammlungen führte. Die Altschneedecke wurde am Montag im Laufe des Tages immer dichter und wird über Nacht gefrieren.

Tendenz

In der Nacht zum Mittwoch treten Schauer auf. Am Mittwoch erwarten wir stärkere Schauer mit Wind! Die Schneefallgrenze beginnt bei etwa 1300 m Höhenlage und steigt im Laufe des Tages auf 1900 m an. Die Gefahr von Lawinenabgängen wird durch Regen vorübergehend zunehmen.


Gefahrenstufe

1200m
Lawinenproblem
Nassschnee
1200m
Gleitschnee
1200m


Weitere starke Niederschläge, Schnee wird zu Regen

Bereits eine geringe Zusatzbelastung kann eine kleine Lawine auslösen, vor allem in typischen Windschattengebieten mit frisch verfrachtetem Schnee.

Schneedecke

gm.3: regen auf schnee

Seit Freitag sind auf dem nackten Boden oberhalb von 1300 m bis zu 40 cm Neuschnee gefallen. Durch den starken Südwind haben sich Triebschneeansammlungen gebildet. Bei sonnigem Wetter hat sich die Altschneedecke am Montag gestrahlt und wird voraussichtlich über Nacht gefrieren.

Tendenz

In der Nacht zum Mittwoch treten Schauer auf. Am Mittwoch erwarten wir stärkere Schauer mit Wind! Die Schneefallgrenze liegt zunächst bei etwa 1200 m Höhenlage und steigt im Laufe des Tages auf etwa 1500 m. Die Lawinengefahr wird durch den Regen vorübergehend ansteigen.