Lawinenwarndienst Oberösterreich

Sonntag, 11. Jänner 2026

Veröffentlicht am 11.01.2026, 06:58:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze


Frischer Triebschnee ist störanfällig und zu beachten!

Die Lawinengefahr wird überwiegend in den höheren Lagen, teils ab der Waldgrenze als erheblich eingestuft. Zu beachten sind vor allem im Ostsektor und südseitig frisch verfüllte kammnahe Steilhänge sowie steile Mulden und Rinnen. Hier könnten mittlere Schneebrettlawinen bereits durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden. Diese Gefahrenstellen sind unbedingt zu meiden. Je nach Neuschneemenge sind am Nachmittag bei Sonneneinstrahlung kleine Lockerschneelawinen im extremen Steilgelände möglich.

Schneedecke

Der letzte Neuschnee (vor allem von der Nacht zum Sonntag) wird durch überwiegend starken Wind um West bis Nordwest verfrachtet und bindet mit der oberflächig teils lockeren oder auch vereisten Altschneedecke nur schlecht. Die in höheren Lagen auch umfangreicheren Triebschneeablagerungen sind sehr störanfällig. Aufbauend umgewandelte Kristalle schwächen das Schneedeckenfundament. Die Schneehöhen sind sehr unterschiedlich verteilt, abgewehte und mit Triebschnee verfüllte Bereiche wechseln sich ab.

Tendenz

Keine wesentliche Änderung. Deutliche Erwärmung am Montag führt aber zur Setzung der Schneedecke.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze


Frischen Triebschnee beachten!

Die Lawinengefahr wird überwiegend in den höheren Lagen, teils ab der Waldgrenze als mäßig eingestuft. Zu beachten sind vor allem im Ostsektor und südseitig frisch verfüllte kammnahe Steilhänge sowie steile Mulden und Rinnen. Hier könnten mittlere Schneebrettlawinen bereits durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden. Diese Gefahrenstellen sind zu meiden. Je nach Neuschneemenge sind am Nachmittag bei Sonneneinstrahlung kleine Lockerschneelawinen im extremen Steilgelände möglich.

Schneedecke

Der letzte Neuschnee (vor allem von der Nacht zum Sonntag) wird durch überwiegend starken Wind um West bis Nordwest verfrachtet und bindet mit der oberflächig teils lockeren oder auch vereisten Altschneedecke nur schlecht. Die in höheren Lagen auch umfangreicheren Triebschneeablagerungen sind störanfällig. Aufbauend umgewandelte Kristalle schwächen das Schneedeckenfundament. Die Schneehöhen sind sehr unterschiedlich verteilt, abgewehte und mit Triebschnee verfüllte Bereiche wechseln sich ab.

Tendenz

Keine wesentliche Änderung. Deutliche Erwärmung am Montag führt aber zur Setzung der Schneedecke.