
Gefahrenstufe
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Es besteht eine geringe Gefahr von Lawinen
Die Altschneedecke ist meist gut umgewandelt, bindig und stabil. Die Gefahr von Nassschneelawinen ist durch die Strahlung gemindert. Es sind nur noch wenige Lawinen möglich. In den letzten Tagen sind vor allem im Hochgebirge geringe Neuschneemengen gefallen. Es haben sich kleinere Schneeansammlungen gebildet, die möglicherweise destabilisiert sein können.
Schneedecke
gm.10: frühjahrssituation
Wenn das Wetter aufklart, gefriert die Schneedecke in der Nacht stärker. Tagsüber friert der Schnee wieder auf. Im Laufe des Tages steigt die Null-Isotherme auf eine Höhenlage von etwa 2400 m. In den letzten Tagen sind oberhalb von etwa 2000 m 5 bis 10 cm Neuschnee gefallen. Die Niederschläge waren unregelmäßig und schauerartig. Auch im Hochgebirge gab es sonnseitig recht kräftige Schauer. Die Schneeschichten sind in der Altschneedecke meist gut miteinander verbunden. Einzelne Schwachschichten aus Kantigkörnigem Schnee und abbauenden Schneeumwandlungen treten mehr oder weniger tief unter der Oberfläche auf und sind in den Ackerbaulagen oberhalb von 1800 m häufiger anzutreffen.
Tendenz
Am Ende der Woche wird es ziemlich klar und jeden Tag wärmer sein. Die Schneedecke wird am Morgen hart und frostig sein. Im Laufe des Tages wird sie wieder etwas schwerer. Lawinen sind möglich, vor allem im Hochgebirge, wo es noch etwas unbearbeiteten Schnee gibt.





