Lokale Gefahrenstellen durch Triebschnee und wenige durch das Altschneeproblem!
Die Lawinengefahr ist in den Hochlagen mäßig. Es gibt im Steilgelände der Hochlagen noch lokale Gefahrenstellen, vor allem in Kammnähe, hinter Geländekanten und in steilen Mulden sowie Rinnen. Hier können Triebschneeablagerungen, als kleine bis selten mittlere Schneebrettlawinen, teils noch durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden. An wenigen Stellen im Steilgelände der Hochlagen könnten Schneebrettlawinen auf Grund des Altschneeproblems noch angesprochen werden.
Schneedecke
In den Hochlagen gibt es lokal noch Triebschneeablagerungen, die störanfällig sein können. Die Schneedecke ist überwiegend stabil, bis weit hinauf im Inneren teils feucht. Hochgelegen und schattseitig ist das Schneedeckenfundament teils geschwächt.
Tendenz
Keine wesentliche Änderung.
Gefahrenstufe
Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Exponiertes Steilgelände der Hochlagen beachten!
Die Lawinengefahr ist überwiegend gering. Trotzdem sind wenige Gefahrenstellen durch Triebschnee zu beachten. Vereinzelt können im Kamm- und Gipfelbereich, hinter Geländekanten und in steilen Mulden sowie Rinnen Schneebrettlawinen noch ausgelöst werden. Nur sehr selten kann schattseitig und weit oben im extremen Gelände das Altschneeproblem auftreten.
Schneedecke
In den Kamm- und Gipfellagen gibt es stellenweise noch Triebschneeablagerungen, die gestört werden könnten. Die Altschneedecke ist überwiegend stabil, bis weit hinauf im Inneren teils feucht. Sehr hochgelegen ist das Schneedeckenfundament vereinzelt geschwächt.