
Gefahrenstufe
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Schwachschichten bleiben in der Schneedecke bestehen
Das Problem sind die Schwachschichten in der Schneedecke, die tiefer in der Schneedecke liegen. Übersteigt die Belastung insbesondere die Tragfähigkeit der tieferen Schwachschichten, kann eine tiefe und grosse Lawine ausgelöst werden. Es gibt viele solcher Schwachschichten, vor allem auf den Achsen oberhalb des Waldes.
Schneedecke
gm.1: bodennahe schwachschicht
Die Schneedecke gefriert in der Nacht und verhärtet sich tagsüber, vor allem in den Mittelgebirgen an sonnseitigen Hängen. Die Harschkruste wird durch Strahlung dicker. Dieser Prozess wird heute weniger stark ausgeprägt sein. Der Schnee hat sich gestrahlt und ist bereits gut verfestigt, vor allem auf den Sonnseiten. Die Schneeschichten haben sich durch Strahlung verfestigt. In der Altschneedecke bilden sich tief unter der Oberfläche mehrere schwache Schichten aus Kantigkörnigen Schnee und flockigen Körnern.
Tendenz
Am Dienstag wird die Strahlung aufklaren. Im Hochgebirge schneller als im Mittelgebirge. Es wird keine größere Erwärmung geben. Die Gefahr von Lawinen wird ähnlich bleiben.



