
Gefahrenstufe
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Altschneeproblem in schattigen Hochlagen!
Die Lawinengefahr wird oberhalb von 1800 m mit mäßig beurteilt. Nasse Lockerschneelawinen aus noch nicht entladenen Hängen sind weiterhin möglich. Die Endladungshäufigkeit hat abgenommen. Im Nordsektor herrscht noch ein Altschneeproblem: In sehr steilen schattseitigen Rinnen und Mulden sind Auslösungen von trockenen Schneebrettlawinen bei großer Zusatzbelastung möglich. Die Lawinen können im Nordsektor bis zum Boden durchreißen.
Schneedecke
In der Nacht nimmt die Festigkeit der Schneedeckenoberfläche wieder kurzzeitig zu. Der erwartete Neuschnee ist nicht Lawinen relevant. In den Nordhängen schwächt nach wie vor die aufbauende Umwandlung (Becherkristalle in der bodennahen Schneeschicht!) die Schneedecke.
Tendenz
Am Dienstag und am Mittwoch bleiben wir in schwachem Störungseinfluss. Jeweils an den Nachmittag ist die Schauerbereitschaft erhöht, besonders von den Gurktaler bis zu den Eisenerzer Alpen kann es für ein paar Zentimeter Neuschnee reichen. Allerdings nur oberhalb von 1600 Metern, denn das Temperaturniveau bleibt hoch. Keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr wird erwartet.








