ARSO

Freitag, 30. Jänner 2026

Veröffentlicht am 29.01.2026, 17:00:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze
Gleitschnee
1700m


Die derzeitige Schneedecke ist ungewöhnlich und erfordert besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht!

Der Neuschnee hat keine gute Strahlung auf der alten Schneedecke abgegeben

In den Bergen schneite es stärker und es wehte ein starker Südwind. Durch den Neuschnee wurden insbesondere die Schwachschichten der Altschneedecke zusätzlich belastet. Gefährlicher sind Triebschnee- und Schattenlagen, in denen eine Schwachschicht bis tief in die Schneedecke vorhanden ist. Insbesondere bei geringer Belastung sind mittelschwere Lawinenkegel aus verpacktem Schnee möglich. Eine große Lawine ist nicht auszuschließen. Unterhalb von 1700 m sind Gleitschneelawinen möglich, vor allem an steilen Grashängen.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht

Am Mittwoch und Donnerstag schneite es bei zunächst mäßigem bis starkem Südwind, der sich in weiten Teilen verstärkte. Insgesamt fielen 20 bis 50 cm Schnee. In den Mittelgebirgen schneite es zunächst recht nass und dann zunehmend trocken. In der Altschneedecke sind tiefe und hartnäckige Schwachschichten vorhanden. Die Schneedecke ist vielerorts destabilisiert.

Tendenz

Im Hochgebirge wird es Strahlung geben, während in tieferen Lagen Wolken bleiben. Es wird kühler sein. Die Gefahr von Lawinen wird ähnlich bleiben.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Altschnee
Waldgrenze
Triebschnee
Waldgrenze


Die derzeitige Schneedecke ist ungewöhnlich und erfordert besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht!

Der Neuschnee hat keine gute Strahlung auf der alten Schneedecke abgegeben

In den Bergen hat es bei starkem Südwind mehr geschneit. Der Neuschnee hat insbesondere die Schwachschichten in der Altschneedecke zusätzlich belastet. Gefährlicher sind Verwehungsstellen und schattige Bereiche, in denen eine Schwachschicht bis tief in die Schneedecke vorhanden ist. Insbesondere bei geringer Belastung sind mittelschwere Lawinenkegel aus verpacktem Schnee möglich. Eine große Lawine ist nicht auszuschließen.

Schneedecke

gm.1: bodennahe schwachschicht

Am Mittwoch und Donnerstag schneite es bei zunächst mäßigem bis starkem Südwind, der sich in weiten Gebieten verstärkte. Insgesamt fielen 10 bis 30 cm Schnee. In den Mittelgebirgen schneite es zunächst recht nass und dann zunehmend trocken. In der Altschneedecke sind tiefe und hartnäckige Schwachschichten vorhanden. Die Schneedecke ist vielerorts destabilisiert.

Tendenz

Im Hochgebirge wird es Strahlung geben, während in tieferen Lagen Wolken bleiben. Es wird kühler sein. Die Gefahr von Lawinen wird ähnlich bleiben.