ARSO

Mittwoch, 14. Jänner 2026

Veröffentlicht am 14.01.2026, 08:00:00


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze
Nassschnee
2000m
Altschnee
2000m


Hochgebirge kann bei Schneeverwehungen gefährlich sein

Am gefährlichsten sind Stellen mit Schneeverwehungen, wo eine schwere Last eine kleine bis mittlere Lawine auslösen kann. Größere Vorsicht ist in Schluchten und Rinnen geboten, wo große Mengen an Triebschnee liegen können. Mit zunehmender Erwärmung wird die Schneedecke in den Mittelgebirgen stärker umgewandelt und aufgeweicht - tagsüber können Nassschneelawinen ausgelöst werden.

Schneedecke

gm.4: kalt auf warm / warm auf kalt

Die Schneedecke ist durch den Einfluss des Windes ungleichmäßig. In den geschützten Bereichen des Hochgebirges gibt es leichten Schnee, aber größtenteils ist die Schneedecke hart und Harsch. Vor allem dort, wo der Wind Neuschnee gebildet hat, ist erhöhte Vorsicht geboten. Das Tauen der Schneedecke in den Mittelgebirgen hat die Schneedecke aufgeweicht und verändert.

Tendenz

Es bleibt relativ warm, die Gefahr von Lawinenabgängen ist ähnlich groß. Oberhalb der Baumgrenze wird es weiterhin gefährliche Schneeverwehungen geben.