Freitag, 2. Jänner 2026

Veröffentlicht am 01.01.2026, 18:01:00


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m


Im Steilgelände der Hochlagen Triebschnee beachten!

In den Hochlagen mäßige Lawinengefahr durch den Triebschnee der letzten Tage. Durch anhaltenden starken bis stürmischen Windeinfluss aus westlichen Richtungen und zeitweise etwas Schneefall haben sich störanfällige Triebschneeablagerungen gebildet. Gefahrenstellen gibt es vor allem in Kammnähe, Mulden, Rinnen und stellenweise auch kammfern. Eine Auslösung von kleinen bis selten mittleren Schneebrettlawinen ist durch geringe Zusatzbelastung möglich. Die meist gut erkennbaren Gefahrenstellen sollten gemieden werden. Auf der harten Altschneedecke ist die Absturzgefahr zu beachten.

Schneedecke

Durch den starken bis stürmischen Windeinfluss der letzten Tage und etwas Neuschnee haben sich labile Triebschneeablagerungen gebildet, die mit der harten Altschneedecke nicht ausreichend binden und dünne Zwischenschichten enthalten können. Die geringmächtige Altschneedecke enthält aufbauend umgewandelte kantige Kristalle. Die Schneehöhen sind selbst in den Hochlagen sehr unterdurchschnittlich.

Tendenz

Keine wesentliche Änderung der Schnee- und Lawinensituation.


Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Triebschnee
2400m
Altschnee
2600m


Störanfälliger frischer Triebschnee.

Die Lawinengefahr ist oberhalb 2400 m mäßig, darunter gering. Durch Sturm aus Nordwest wird seit einigen Tagen frischer Triebschnee auf eine ungünstig aufbauend umgewandelte Altschneeoberfläche abgelagert. Lawinen können ab etwa 2400 m an einigen Stellen schon durch einzelne Personen ausgelöst werden und vereinzelt mittelgroß werden. Verschüttungsgefahr besteht insbesondere nahe Geländefallen, also in kammnahen eingewehten Bereichen und in Rinnen und Mulden. Die Triebschneepakete sind meist gut erkennbar.

Schneedecke

Die Schneedecke ist stark variabel. An der Oberfläche liegt in windabgewandten Bereichen eine Abfolge frischer Triebschneeschichten auf dem Harschdeckel der Altschneeoberfläche. Am ehesten sind Brüche hier möglich, die Triebschneeschichten sind untereinander und zum Harschdeckel mancherorts schlecht verbunden. Darunter befindet sich meist bindungsloser kantiger Schnee. Durch die insgesamt stark aufgebaut umgewandelte Schneedecke ist das Bruchfortpflanzungspotential in der Altschneedecke generell gering. Die Schneehöhe ist in allen Höhenlagen deutlich unterdurchschnittlich.

Tendenz

Am Samstag keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Triebschnee
2000m


Frischer und älterer Triebschnee ist störanfällig.

Die Lawinengefahr ist oberhalb von 2000 m mäßig, unterhalb davon gering. Triebschnee kann mancherorts durch geringe Zusatzbelastung als kleine bis in den Hochlagen auch mittelgroße Schneebrettlawine ausgelöst werden. Dies kammnah und kammfern im Steilgelände nördlicher und östlicher Expositionen sowie in eingewehten Rinnen und Mulden. Neben der Verschüttungsgefahr ist die Mitreiß- und Absturzgefahr zu beachten.

Schneedecke

Stürmischer Wind verfrachtet den Schnee. Frische und ältere Triebschneeansammlungen liegen vor allem schattseitig teilweise störanfällig auf Oberflächenreif. Auch innerhalb des Triebschnees können störanfällige Zwischenschichten enthalten sein. In höheren und hohen Lagen finden sich unterhalb eines oberflächennahen Harschdeckels oft bis zum Boden kantig aufgebaute Kristalle. Es fallen wenige Zentimeter Neuschnee, sonnseitig bis weit hinauf auf den aperen Boden.

Tendenz

Langsamer Rückgang der Lawinengefahr.


Gefahrenstufe

1900m
Lawinenproblem
Triebschnee
1900m


Frischen Triebschnee beachten

Oberhalb von 2200 m herrscht mäßige Lawinengefahr. Durch den stürmischem Nordwestwind entstehen weiterhin störanfällige Triebschneeablagerungen. Speziell hinter Rücken und Kämmen nördlicher, östlicher und südlicher Expositionen sowie in eingewehten Rinnen und Mulden können diese durch einzelne Personen als kleine bis mittelgroße Schneebrettlawinen ausgelöst werden. Die Gefahrenstellen sind bei ausreichenden Sichtbedingungen gut erkennbar. Oft wurden apere Flächen von etwas Schnee überdeckt.

Schneedecke

Die vorhandene Schneedecke ist vom starken Windeinfluss der letzten Tage geprägt. In der Silvesternacht können sich mit etwa 15 cm Neuschnee und anhaltend starkem Windeinfluss frische Triebschneeablagerungen bilden. Vielerorts überdecken sie weiche Schichten im Übergang zum Altschnee bzw. bereits vorhandene Triebschneepakete. Die Verbindung untereinander ist in den Hochlagen schlecht. Schattseitig finden sich im Altschneefundament teilweise Schwachschichten aus kantigen Kristallen. Die Beschaffenheit und Mächtigkeit der Schneedecke variiert stark auf kleinem Raum. Oft existiert keine ausreichende Altschneedecke.

Tendenz

Im Norden der Steiermark kommen in der Nacht von Freitag auf Samstag ein paar Zentimeter Neuschnee dazu. Mit Wind- und Kälteeinfluss wird keine wesentliche Änderung der Lawinensituation erwartet. Der Samstag wird recht freundlich aber kalt. Demnach scheint die meiste Zeit des Tages die Sonne nahezu ungetrübt, erst im Lauf des Nachmittags werden die Wolken von Süden her dichter.

FRÜHER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze

SPÄTER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze

Frische Triebschneeansammlungen entstehen. Neben der Verschüttungsgefahr ist die Mitreiß- und Absturzgefahr zu beachten.

Die Lawinengefahr steigt im Tagesverlauf oberhalb der Waldgrenze auf mäßig an, ansonsten ist sie gering. Triebschnee kann mancherorts durch geringe Zusatzbelastung als kleine, bis zum Nachmittag hin auch mittelgroße Schneebrettlawine ausgelöst werden. Dies kammnah und kammfern im Steilgelände nördlicher und östlicher Expositionen sowie in eingewehten Rinnen und Mulden.

Schneedecke

Stürmischer Wind verfrachtet den Schnee. Frische und ältere Triebschneeansammlungen liegen vor allem schattseitig teilweise störanfällig auf Oberflächenreif. Auch innerhalb des Triebschnees können störanfällige Zwischenschichten enthalten sein. In höheren und hohen Lagen finden sich unterhalb eines oberflächennahen Harschdeckels oft bis zum Boden kantig aufgebaute Kristalle. Sonnseitig fällt der wenige Neuschnee bis weit hinauf auf den aperen Boden.

Tendenz

Wenig Änderung.

FRÜHER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze

SPÄTER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze

Stürmischer Wind und Neuschnee im Tagesverlauf. Frischen Triebschnee beachten.

Mit Neuschnee und stürmischem Wind steigt die Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze im Tagesverlauf auf mäßig an. Der frische Triebschnee kann an einigen Stellen schon durch geringe Zusatzbelastung als meist kleine Lawine ausgelöst werden. Gefahrenstellen sind an windbeeinflussten Steilhängen sowie in eingewehten Rinnen und Mulden anzutreffen. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

Stürmischer Wind verfrachtet im Tagesverlauf den Neuschnee. Der frische Triebschnee wird vor allem schattseitig auf eine ungünstig aufbauend umgewandelte Altschneeoberfläche abgelagert und ist störanfällig. Die Schneehöhe ist in allen Höhenlagen deutlich unterdurchschnittlich. Der Lawinenwarndienst hat derzeit nur wenige Informationen aus dem Gelände.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr etwas an.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze


Stürmischer Wind und wenig Neuschnee im Tagesverlauf. Frischen Triebschnee beachten.

Mit Neuschnee und stürmischem Wind steigt die Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze im Tagesverlauf etwas an. Der frische Triebschnee kann stellenweise schon durch geringe Zusatzbelastung als kleine Lawine ausgelöst werden. Gefahrenstellen sind an windbeeinflussten Steilhängen sowie in eingewehten Rinnen und Mulden anzutreffen. Das Absturz- und Verletzungsrisiko überwiegt jenes einer Verschüttung. Lawinen können zudem im Hochgebirge vereinzelt in sehr steilen Schattenhängen im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Sie sind meist klein.

Schneedecke

Stürmischer Wind verfrachtet im Tagesverlauf den Neuschnee. Der frische Triebschnee wird vor allem schattseitig auf eine ungünstig aufbauend umgewandelte Altschneeoberfläche abgelagert und ist störanfällig. Die Schneehöhe ist in allen Höhenlagen deutlich unterdurchschnittlich. In schattseitigen Lagen des Hochgebirges sind vereinzelt noch Schwachschichten in der Schneedecke vorhanden. Der Lawinenwarndienst hat derzeit nur wenige Informationen aus dem Gelände.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr etwas an.


Gefahrenstufe



Lokal auf kleine Triebschneeansammlungen achten.

Die Lawinengefahr ist gering. Bis zu 20 cm Neuschnee werden seit einigen Tagen durch Nordwestwind auf zuvor großteils aperen Boden verfrachtet. Tourenmöglichkeiten bleiben stark eingeschränkt und nur in eingewehten und gut erkennbaren Geländefallen kann sich für eine Verschüttung relevanter Schnee sammeln. Verletzung an darunterliegenden Steinen überwiegt jedoch der Lawinengefahr.

Schneedecke

Es liegt eine Abfolge dünner Triebschneeschichten auf den Wiesen. Die Schneebedeckung ist deutlich unterdurchschnittlich und sehr variabel.

Tendenz

Die Lawinengefahr bleibt am Samstag trotz etwas Neuschnee gering.


Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Altschnee
2000m
Triebschnee
Waldgrenze


Die Gefahr von Lawinen ist gering.

Die Schneedecke ist meist stabil. An einigen Stellen im Hochgebirge, vor allem auf frischen Triebschneeansammlungen, kann bei höherer Belastung eine kleine, gebündelte Lawine ausgelöst werden.

Schneedecke

gm.4: kalt auf warm / warm auf kalt

Es liegt nur wenig Schnee, und die Gipfel und Grate sind an manchen Stellen kahl geschossen. Im Hochgebirge können Schwachschichten in der Altschneedecke vorhanden sein. An markanten Sonnseiten ist der Schnee abgefroren und dann überfroren, so dass sich ein Stollen bildet.

Tendenz

Am Wochenende gibt es mehr Sonnenschein, vor allem im Westen und Norden. Andernorts ist es bewölkter mit gelegentlichen leichten Schauern. Es wird kühler als am Freitag und am Sonntag weht ein Wind aus NO.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze


Stürmischer Wind und wenig Neuschnee im Tagesverlauf. Frischen Triebschnee beachten.

Mit Neuschnee und stürmischem Wind steigt die Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze im Tagesverlauf etwas an. Der frische Triebschnee kann stellenweise schon durch geringe Zusatzbelastung als kleine Lawine ausgelöst werden. Gefahrenstellen sind an windbeeinflussten Steilhängen sowie in eingewehten Rinnen und Mulden anzutreffen. Das Absturz- und Verletzungsrisiko überwiegt jenes einer Verschüttung.

Schneedecke

Stürmischer Wind verfrachtet im Tagesverlauf den Neuschnee. Der frische Triebschnee wird vor allem schattseitig auf eine ungünstig aufbauend umgewandelte Altschneeoberfläche abgelagert und ist störanfällig. Die Schneehöhe ist in allen Höhenlagen deutlich unterdurchschnittlich. Der Lawinenwarndienst hat derzeit nur wenige Informationen aus dem Gelände.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr etwas an.


Gefahrenstufe



Seltene Auslösepunkte und Verletzungsgefahr durch Steine.

Die Lawinengefahr ist gering, Verletzung durch Steine und Absturz bleiben die Hauptgefahren. Kleinräumig wurde etwas Triebschnee angehäuft. Dieser ist gut erkennbar und nur vereinzelt durch einzelne Personen störbar. In kammnahen Rinnen und Mulden befinden sich in schattseitigen Hochlagen ganz vereinzelt schwer störbare Auslösepunkte im Altschnee.

Schneedecke

Es liegt unterdurchschnittlich viel Schnee und die Schneedecke ist im Inneren stark variabel. In schattseitigen Hochlagen sind vereinzelt Schwachschichten aus kantigen Kristallen in der Schneedecke erhalten geblieben, meist im Nahbereich von Krusten. Durch die insgesamt stark aufgebaut umgewandelte Schneedecke ist das Bruchfortpflanzungspotential generell gering.

Tendenz

Die Lawinengefahr bleibt am Samstag gering.


Gefahrenstufe

2200m
Lawinenproblem
Triebschnee
2200m


Frischer störanfälliger Triebschnee.

Die Lawinengefahr ist gering. Mit Neuschnee und stürmischem Wind aus Nordwest werden seit einigen Tagen frische störanfällige Triebschneepakete gebildet, die ab etwa 2200 m an wenigen Stellen von einzelnen Personen ausgelöst werden können. Lawinen bleiben meist klein, in vereinzelten Geländefallen konnte sich jedoch genug Schnee für eine Personenverschüttung sammeln. Vorsicht hinter exponierten Rücken und Kämmen, in Rinnen und Mulden. In schattseitigen Hochlagen befinden sich noch ganz vereinzelt schwer störbare Auslösepunkte im Altschnee. Die Triebschneepakete sind meist gut erkennbar, Steine unter der dünnen Schneedecke oftmals nicht.

Schneedecke

Die Schneedecke ist stark variabel. An der Oberfläche liegt in windabgewandten Bereichen eine Abfolge frischer Triebschneeschichten auf dem Harschdeckel der Altschneeoberfläche. Am ehesten sind Brüche hier möglich, die Triebschneeschichten sind untereinander und zum Harschdeckel mancherorts schlecht verbunden. Darunter befindet sich meist bindungsloser kantiger Schnee. Durch die insgesamt stark aufgebaut umgewandelte Schneedecke ist das Bruchfortpflanzungspotential in der Altschneedecke generell gering. Die Schneehöhe ist in allen Höhenlagen deutlich unterdurchschnittlich.

Tendenz

Die Lawinengefahr steigt am Samstag mit Neuschnee und Wind leicht an.


Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Kein ausgeprägtes Lawinenproblem


Vereinzelt noch störanfällige Triebschneepakete in den Niederen Tauern und in den Eisenerzer Alpen

Die Lawinengefahr ist generell gering. Speziell in den Niederen Tauern sowie in den Eisenerzer Alpen sind vereinzelt Triebschneelinsen entstanden, die durch eine große Zusatzbelastung als kleine Schneebrettlawinen ausgelöst werden können. Dies speziell hinter exponierten Rücken und Kämmen sowie in eingewehten Rinnen und Mulden. Die Gefahrenstellen sind generell gut erkennbar. Meist überwiegt die Mitreiß- und Verletzungsgefahr gegenüber der Verschüttungsgefahr.

Schneedecke

Die vorhandene Schneedecke ist vom starken Windeinfluss der letzten Tage geprägt. Auf eine verharschte Altschneedecke wurde unter starkem Windeinfluss stellenweise frischer Triebschnee abgelagert. Vielerorts wird eine aufbauend umgewandelte Oberfläche bzw. älterer Triebschnee überdeckt. Durch den Temperaturanstieg konnte sich der Triebschnee etwas setzen. Die Verbindung zueinander ist daher besser geworden. Die Beschaffenheit und Mächtigkeit der Schneedecke variiert stark auf kleinem Raum. Oft existiert keine ausreichende Altschneedecke. Generell liegt nur wenig Schnee. Sonnseitig schreitet die Ausaperung voran.

Tendenz

Es bleibt kalt und windig. Von Freitag auf Samstag kommen in den Niederen Tauern als auch in den Eisenerzer Alpen nur ein paar wenige Zentimeter kaum Neuschnee dazu. Zwischen der Turrach und dem Wechselgebiet fallen nur ein paar Schneeflocken. Auf kleinräumige störanfällige Triebschneebereiche ist am Wochenende zu achten.


Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Triebschnee


Auf kleine Triebschneeansammlungen achten.

Die Lawinengefahr ist gering. Vereinzelt können kleine Triebschneeansammlungen durch geringe Zusatzbelastung als kleines Schneebrett ausgelöst werden. Dies kammnah und kammfern im Steilgelände nördlicher und östlicher Expositionen. Die Mitreiß- und Absturzgefahr ist zu beachten.

Schneedecke

Stürmischer Wind und wenige Zentimeter Neuschnee lassen kleinräumig Triebschnee entstehen. Die frischen und älteren Triebschneeansammlungen sind nur geringmächtig, liegen aber vor allem schattseitig teilweise störanfällig auf Oberflächenreif. In höheren und hohen Lagen finden sich unterhalb eines oberflächennahen Harschdeckels oft bis zum Boden kantig aufgebaute Kristalle. Sonnseitig fällt der wenige Neuschnee bis weit hinauf auf den aperen Boden.

Tendenz

Wenig Änderung.