Lawinenwarndienst Vorarlberg

Freitag, 2. Jänner 2026

Veröffentlicht am 01.01.2026, 18:01:00

FRÜHER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze

SPÄTER

Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze

Stürmischer Wind und Neuschnee im Tagesverlauf. Frischen Triebschnee beachten.

Mit Neuschnee und stürmischem Wind steigt die Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze im Tagesverlauf auf mäßig an. Der frische Triebschnee kann an einigen Stellen schon durch geringe Zusatzbelastung als meist kleine Lawine ausgelöst werden. Gefahrenstellen sind an windbeeinflussten Steilhängen sowie in eingewehten Rinnen und Mulden anzutreffen. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Schneedecke

Stürmischer Wind verfrachtet im Tagesverlauf den Neuschnee. Der frische Triebschnee wird vor allem schattseitig auf eine ungünstig aufbauend umgewandelte Altschneeoberfläche abgelagert und ist störanfällig. Die Schneehöhe ist in allen Höhenlagen deutlich unterdurchschnittlich. Der Lawinenwarndienst hat derzeit nur wenige Informationen aus dem Gelände.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr etwas an.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze


Stürmischer Wind und wenig Neuschnee im Tagesverlauf. Frischen Triebschnee beachten.

Mit Neuschnee und stürmischem Wind steigt die Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze im Tagesverlauf etwas an. Der frische Triebschnee kann stellenweise schon durch geringe Zusatzbelastung als kleine Lawine ausgelöst werden. Gefahrenstellen sind an windbeeinflussten Steilhängen sowie in eingewehten Rinnen und Mulden anzutreffen. Das Absturz- und Verletzungsrisiko überwiegt jenes einer Verschüttung. Lawinen können zudem im Hochgebirge vereinzelt in sehr steilen Schattenhängen im schwachen Altschnee ausgelöst werden. Sie sind meist klein.

Schneedecke

Stürmischer Wind verfrachtet im Tagesverlauf den Neuschnee. Der frische Triebschnee wird vor allem schattseitig auf eine ungünstig aufbauend umgewandelte Altschneeoberfläche abgelagert und ist störanfällig. Die Schneehöhe ist in allen Höhenlagen deutlich unterdurchschnittlich. In schattseitigen Lagen des Hochgebirges sind vereinzelt noch Schwachschichten in der Schneedecke vorhanden. Der Lawinenwarndienst hat derzeit nur wenige Informationen aus dem Gelände.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr etwas an.


Gefahrenstufe

Waldgrenze
Lawinenproblem
Triebschnee
Waldgrenze


Stürmischer Wind und wenig Neuschnee im Tagesverlauf. Frischen Triebschnee beachten.

Mit Neuschnee und stürmischem Wind steigt die Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze im Tagesverlauf etwas an. Der frische Triebschnee kann stellenweise schon durch geringe Zusatzbelastung als kleine Lawine ausgelöst werden. Gefahrenstellen sind an windbeeinflussten Steilhängen sowie in eingewehten Rinnen und Mulden anzutreffen. Das Absturz- und Verletzungsrisiko überwiegt jenes einer Verschüttung.

Schneedecke

Stürmischer Wind verfrachtet im Tagesverlauf den Neuschnee. Der frische Triebschnee wird vor allem schattseitig auf eine ungünstig aufbauend umgewandelte Altschneeoberfläche abgelagert und ist störanfällig. Die Schneehöhe ist in allen Höhenlagen deutlich unterdurchschnittlich. Der Lawinenwarndienst hat derzeit nur wenige Informationen aus dem Gelände.

Tendenz

Mit Neuschnee und Wind steigt die Lawinengefahr etwas an.