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      "comment" : "Während der Nacht klart der Himmel über den steirischen Bergen nach und nach auf, in der zweiten Nachthälfte trifft von Nordwesten her aber das nächste dichte Wolkenband ein. Es bringt in den frühen Morgenstunden und am Vormittag entlang der Alpennordseite einige Schauer. Tagsüber lockern die Wolken wieder vermehrt auf, damit entstehen aber weitere Quellwolken, und Regenschauer sind folglich jederzeit möglich. Am Vormittag eher in der Obersteiermark, am Nachmittag eher im Randgebirge. Die Temperatur in 2000 m beträgt zwischen +2 und +6 Grad. Der meist nur mäßige Wind dreht noch in der Nacht von südlichen auf nordwestliche Richtungen."
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      "comment" : "Die Lawinengefahr ist mäßig. Aus noch nicht entladenem Gelände besteht mit zunehmender Durchfeuchtung durch Regen, Einstrahlung und Erwärmung den ganzen Tag die Gefahr von nassen Lockerschnee- und Schneebrettlawinen. Diese können sich von selbst lösen oder durch geringe Zusatzbelastung von Personen ausgelöst werden und sind meist klein bis mittelgroß. Nur in wenigen, extrem steilen, schattigen Bereichen über 2200 m existieren Gefahrenstellen für kleine bis mittelgroße trockene Schneebrettlawinen. Vereinzelt sind Gleitschneelawinen möglich."
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      "comment" : "In der Nacht kann sich die in hohen Lagen isotherme Schneedecke durch zeitweise herrschende Ausstrahlung geringfügig verfestigen. Mit Regen, Strahlung und Erwärmung weicht sie aber rasch wieder auf. Mit der Durchnässung können vor allem nordseitig alte Schwachschichten im Altschnee reaktiviert werden. In allen Expositionen kann die durchnässte Schneedecke ihre Stabilität einbüßen oder auf glattem Untergrund zu gleiten beginnen. In tieferen Lagen und sonnseitig schreitet die Ausaperung rasch voran."
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      "highlights" : "Geringe Lawinengefahr, vereinzelt kleine Nassschneerutsche möglich",
      "comment" : "Die Lawinengefahr ist gering. In allen Expositionen kann es vereinzelt zu kleinen Nassschneerutschen kommen, vor allem aus noch nicht vollständig entladenen Einzugsgebieten. Die Mitreißgefahr im Absturzgelände überwiegt die Verschüttungsgefahr."
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      "comment" : "Die geringmächtige, meist isotherme Schneedecke kann sich über Nacht nicht ausreichend verfestigen und wird tagsüber weiter durchfeuchtet. Es liegt nur noch wenig Schnee, und die besonnten Hänge sind meist schon ausgeapert."
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