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    <weatherForecast>
      <comment>Am Sonntag ist die Sicht gut und die Sonne scheint häufig. Am Nachmittag können kleine Quellwolken die Sicht etwas beeinträchtigen. Mehr Wolken und Nebel halten sich unmittelbar am Hauptkamm und im Lungau, dort kann es auch leicht schneien. Der Wind aus Süd bis Ost weht lebhaft. In 2000 m um -4 Grad, in 3000 m um -12 Grad.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Gefahrenstellen im Altschnee sind selten aber folgenschwer, Triebschneeansammlungen sind in der Höhe störanfällig</highlights>
      <comment>Die Lawinengefahr ist oberhalb von 2000 m mäßig, darunter gering.
Oberhalb von 2200 m können Lawinen im Triebschnee von Einzelpersonen ausgelöst werden, insbesondere in den Expositionen von Nordwest über Nord bis Nordost. Gefahrenbereiche sind gut erkennbar, sie befinden sich hinter Geländekanten sowie in steilen Rinnen und Mulden. Lawinen können mittlere Größe erreichen, bei Durchreißen in den Altschnee vereinzelt auch groß werden.
Oberhalb von 2000 m können in den Expositionen von West über Nord bis Ost weiterhin an wenigen Stellen mittlere, vereinzelt noch große, trockene Schneebrettlawinen im Altschnee ausgelöst werden. Solche Gefahrenstellen sind zwar selten, aber im Gelände nicht erkennbar. Vorsicht vor allem an den Übergängen von wenig zu mehr Schnee.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>In hohen Lagen kann sich frischer Triebschnee bilden. Ältere Triebschneeansammlungen haben sich bis in hohe Lagen oft gut verfestigt. Stellenweise (schattseitig, in hochalpinen Lagen auch sonnseitig) sind sie aber noch störanfällig. Als oberflächennahe Schwachschicht unterhalb des Triebschnees dienen kantige Kristalle an einer Kruste. Auch tiefer in der Schneedecke sind kantige Kristalle an Krusten zu finden, bodennah besteht die Schneedecke aus kantigen, becherförmigen Kristallen. Die Verbindung am Übergang zum bodennahen Tiefenreif ist nach wie vor schlecht. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind wieder aper.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Keine wesentliche Änderung.</highlights>
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    <weatherForecast>
      <comment>In den Nordalpen bleibt es am Sonntag weitgehend trocken und es scheint für ein paar Stunden auch die Sonne. Südlich des Alpenhauptkammes sind die Wolken hartnäckiger, die Berge stecken immer wieder im Nebel und es kommt noch zu Schneeschauern. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost. Die Temperatur in 2000 m Höhe liegt bei etwa -3 Grad im Westen und -5 im Osten des steirischen Berglandes.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Mäßige Lawinengefahr in den Hochlagen!</highlights>
      <comment>Die Lawinengefahr ist oberhalb von etwa 1900 m mäßig, darunter ist sie gering. Die Hauptgefahr sind Triebschneeansammlungen in steilen, schattigen Bereichen in Kammnähe, hinter Geländekanten und in Einfahrten zu Rinnen und Mulden. Hier können an manchen Stellen kleine bis mittelgroße Schneebrettlawinen von einzelnen Personen ausgelöst werden.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>Das Schneedeckenfundament ist großteils stabil. Nur in schattigen Hochlagen schwächt Schwimmschnee noch den Schneedeckenaufbau. Oberflächlich findet sich stellenweise Triebschnee.</comment>
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    <tendency>
      <highlights>Am Montag scheint am Vormittag oft die Sonne, am Nachmittag können Quellwolken und einzelne Schauer auftreten. Das Triebschneeproblem verschwindet langsam.</highlights>
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    <avalancheActivity>
      <highlights>Vorsicht vor allem im schattseitigen, extrem steilen Gelände!</highlights>
      <comment>Die Lawinengefahr ist oberhalb von 2000 m mäßig, unterhalb davon gering. Problematisch ist Altschnee. Gefahrenstellen liegen im sehr steilen Gelände der Expositionen West über Nord bis Ost. Schneebrettlawinen können dort vereinzelt mit geringer Zusatzbelastung ausgelöst werden. Meist bleiben sie klein, sodass die Mitreißgefahr größer ist als die Gefahr einer Verschüttung. In sehr steilen Schattenhängen können Schneebretter in seltenen Fällen mit großer Zusatzbelastung, wie zum Beispiel durch eine kleine, oberflächliche Lawine, in tiefliegenden Schwachschichten ausgelöst werden und dann mittlere Größe erreichen.

Mit Sonneneinstrahlung können sich aus extrem steilem Gelände kleine, nasse Lockerschneelawinen lösen.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>In West-, Nord- und Osthängen der höheren Lagen sind oberflächennah mancherorts schwache Schichten unter älterem Triebschnee zu finden. In schattigen Hängen der Hochlagen sind tief in der kompakten Altschneedecke schwache Schichten aus großen, kantigen Kristallen erhalten. In den Nordseiten der höheren Lagen ist in windgeschützten Bereichen der Schnee an der Oberfläche noch pulvrig. Insgesamt liegt wenig Schnee, die Südseiten apern mehr und mehr aus.</comment>
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      <highlights>Die Lawinengefahr ändert sich kaum.</highlights>
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      <comment>Am Sonntag ist die Sicht gut und die Sonne scheint häufig. Am Nachmittag können kleine Quellwolken die Sicht etwas beeinträchtigen. Mehr Wolken und Nebel halten sich im Lungau, dort kann es auch leicht schneien. Der Wind aus Süd bis Ost weht lebhaft. In 2000 m um -4 Grad.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Schwachen Altschnee und Triebschnee in der Höhe beachten</highlights>
      <comment>Die Lawinengefahr ist oberhalb von 2000 m mäßig, darunter gering. Oberhalb von 2000 m können in den Expositionen von West über Nord bis Ost an wenigen Stellen mittlere Schneebrettlawinen durch einzelne Personen ausgelöst werden. Solche Gefahrenstellen sind zwar selten aber im Gelände nicht erkennbar. Vorsicht vor allem an den Übergängen von wenig zu mehr Schnee.
Oberhalb von 2200 m können Lawinen im Triebschnee an wenigen Stellen von Einzelpersonen ausgelöst werden, insbesondere in den Expositionen von Nordwest über Nord bis Nordost. Gefahrenbereiche sind gut erkennbar, sie befinden sich kammnah hinter Geländekanten sowie in steilen Rinnen und Mulden. Lawinen können vereinzelt mittlere Größe erreichen.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>In hohen Lagen kann sich frischer Triebschnee bilden. Ältere Triebschneeansammlungen haben sich bis in hohe Lagen oft gut verfestigt. In schattigen Hochlagen sind sie aber noch störanfällig. Als oberflächennahe Schwachschicht unterhalb des Triebschnees dienen kantige Kristalle an einer Kruste. Auch tiefer in der Schneedecke sind kantige Kristalle an Krusten zu finden, bodennah besteht die Schneedecke aus kantigen, becherförmigen Kristallen. Die Verbindung am Übergang zum bodennahen Tiefenreif ist nach wie vor schlecht. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind wieder aper.</comment>
    </snowpackStructure>
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      <highlights>Keine wesentliche Änderung.</highlights>
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    </avalancheProblem>
    <weatherForecast>
      <comment>Stark bewölkte Nacht mit Aufklarung in den frühen Morgenstunden. In der ersten Tageshälfte setzt sich zunehmend die Sonne gegen Restbewölkung durch und es wird vor allem in den südlichen Regionen leicht föhnig, bevor am Nachmittag die Quellbewölkung wieder zunimmt. Temperatur in 2000 m: 0 Grad, in 3000 m um -10 Grad. Höhenwind: schwach bis mäßig aus Süd und Südost.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Älterer Triebschnee ist teilweise noch störanfällig</highlights>
      <comment>Älterer Triebschnee kann stellenweise noch als kleine bis mittlere Schneebrettlawine ausgelöst werden. Gefahrenstellen finden sich vor allem in Kammlagen des Nordsektors sowie in eingewehten Steilrinnen und Mulden. Die Gefahrenstellen nehmen mit der Seehöhe zu und schließen im Hochgebirge die Expositionen West und Ost mit ein. Zudem können Lawinen schattseitig auf Schwachschichten im Altschnee durchreißen und mittlere Größe erreichen. Solche Gefahrenstellen befinden sich vor allem an eher schneearmen Stellen und an Übergängen von wenig zu viel Schnee.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>Die Triebschneeansammlungen der vergangenen Woche konnten sich vor allem an sonnenbeschienenen Hängen gut verfestigen. Nur in höheren Lagen finden sie sich stellenweise auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche und können noch gestört werden. An steileren Sonnenhängen ist oft schon eine tragende Schmelzkruste vorhanden, welche im Tagesverlauf aufweicht. Der Mittelteil der Schneedecke besteht verbreitet aus gut gesetzten, kompakten Schichten, die in Schattenhängen höherer Lagen gebietsweise ein schlechtes Altschneefundament überlagern.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Die Lawinengefahr ändert sich in der ersten Wochenhälfte nicht wesentlich.</highlights>
      <tendencyType>steady</tendencyType>
      <validTime>
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    <region regionID="SI-10">
      <name>Südliche Julische Alpen</name>
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      <name>Zentrale Karawanken</name>
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    </avalancheProblem>
    <weatherForecast>
      <comment>Am Sonntag ist es im Hochgebirge meist stark bewölkt und neblig. Gelegentlich gibt es Schneeschauer. Der Wind weht überwiegend schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen. Die Temperaturen liegen um -2 °C auf 1500 m und -8 °C auf 2500 m.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Frisch getriebener Schnee</highlights>
      <comment>In den Bergen hat es in den letzten Tagen zwischen 5 und 20 cm geschneit, in den Kamnik-Savinja-Alpen und in den Karawanken etwas mehr. Gleichzeitig wehte ein starker Nordostwind, der Neuschnee mit sich führte und im Süden und Westen neue Schneeschichten aufbaute. Der Neuschnee konnte sich weniger gut mit der älteren Schneedecke verbinden. Die Gefahr ist vor allem an Hängen und in Rinnen erhöht, wo die Neuschneehöhe durch die Schneeschichtung größer ist.

Neben dem Neuschnee können auch Schwachschichten in der Schneedecke, die tiefer in der Schneedecke liegen, stellenweise ein Problem darstellen. Diese Schwachschichten sind in der Achse oberhalb des Waldes häufiger anzutreffen. Insbesondere wenn die Strahlung die Tragfähigkeit dieser Schichten übersteigt, kann eine grosse Lawine ausgelöst werden.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>Als sich das Wetter abkühlte, gefror die ältere Schneedecke. Trockener und leichter Schnee, der vom Wind getragen wurde, ist auf härteren Boden gefallen. Während des Schneefalls ist auch der örtliche Fall von Graupeln aufgetreten, die eine neue Schwachschicht bilden können. Durch die Sonneneinstrahlung ist der Schnee an den Sonnseiten bereits schwarz geworden und in der Nacht gefroren. Am Sonntag wird es aufgrund der stärkeren Bewölkung mit Ausnahme der tieferen Lagen kaum noch Schnee geben.

In der Altschneedecke sind die Schneeschichten meist gut miteinander verbunden, und auf der Oberseite befindet sich eine Harschschicht, die meist das Gewicht eines Fußgängers tragen kann. Tief unter der Oberfläche befinden sich mehrere Schwachschichten aus Kantigkörnigem Schnee und stumpfen Schneeumwandlungen.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Am Montag ist es mäßig bewölkt mit gelegentlichen sonnigen Abschnitten. Tagsüber ist es wechselnd bewölkt, wobei Schneeschauer nicht ausgeschlossen sind. Es wird etwas wärmer sein. Die Gefahr von Lawinen bleibt ähnlich.</highlights>
      <tendencyType>steady</tendencyType>
      <validTime>
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      <name>Totes Gebirge Nord</name>
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      <name>Phyrgas, Haller Mauern</name>
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      <name>Dachstein, Gosaukamm</name>
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      <problemType>wind_slab</problemType>
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      <problemType>persistent_weak_layers</problemType>
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    </avalancheProblem>
    <weatherForecast>
      <comment>Am Sonntag ist die Sicht oft gut und oft scheint auch die Sonne. Am Nachmittag tauchen vorübergehend ein paar dichtere Wolken auf, die Sicht wird diffuser. Der Wind weht lebhaft aus Süd bis Ost. In 1500 m um 0 Grad, in 2000 m um -3 Grad.
Der Montag ist überwiegend sonnig. Zunächst scheint die Sonne vom blauen Himmel. Dann bilden sich Quellwolken, es dürfte aber trocken bleiben. In 1500 m bis zu 2 Grad, in 2000 m um -2 Grad.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Lokale Gefahrenstellen durch Triebschnee und wenige durch das Altschneeproblem!</highlights>
      <comment>Die Lawinengefahr ist in den Hochlagen mäßig. Es gibt im Steilgelände der Hochlagen noch lokale Gefahrenstellen, vor allem in Kammnähe, hinter Geländekanten und in steilen Mulden sowie Rinnen. Hier können Triebschneeablagerungen, als kleine bis selten mittlere Schneebrettlawinen, teils noch durch geringe Zusatzbelastung ausgelöst werden. An wenigen Stellen im Steilgelände der Hochlagen könnten Schneebrettlawinen auf Grund des Altschneeproblems noch angesprochen werden.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>In den Hochlagen gibt es lokal noch Triebschneeablagerungen, die störanfällig sein können. Die Schneedecke ist überwiegend stabil, bis weit hinauf im Inneren teils feucht. Hochgelegen und schattseitig ist das Schneedeckenfundament teils geschwächt.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Keine wesentliche Änderung.</highlights>
      <tendencyType>steady</tendencyType>
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    <publicationTime>2026-03-21T16:06:36Z</publicationTime>
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    <region regionID="AT-05-14">
      <name>Kitzbüheler Alpen Glemmtal</name>
    </region>
    <region regionID="AT-05-13">
      <name>Dientner Grasberge</name>
    </region>
    <dangerRating>
      <mainValue>low</mainValue>
      <validTimePeriod>all_day</validTimePeriod>
    </dangerRating>
    <avalancheProblem>
      <problemType>persistent_weak_layers</problemType>
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    </avalancheProblem>
    <weatherForecast>
      <comment>Am Sonntag ist die Sicht gut und die Sonne scheint häufig. Am Nachmittag können kleine Quellwolken die Sicht etwas beeinträchtigen. Der Wind aus Süd bis Ost weht lebhaft. In 2000 m um -4 Grad.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Schwachen Altschnee beachten</highlights>
      <comment>Die Lawinengefahr ist gering. Oberhalb von 2000 m können in den Expositionen von West über Nord bis Ost an wenigen Stellen mittlere Schneebrettlawinen insbesondere durch große Zusatzbelastung ausgelöst werden. Solche Gefahrenstellen sind zwar selten aber im Gelände nicht erkennbar. Vorsicht vor allem an den Übergängen von wenig zu mehr Schnee.
In Gipfellagen können vereinzelt noch Lawinen im Triebschnee durch Einzelpersonen ausgelöst werden, insbesondere in den Expositionen von Nordwest über Nord bis Nordost. Gefahrenbereiche sind gut erkennbar, Lawinen bleiben klein. Die Absturzgefahr überwiegt im Allgemeinen gegenüber der Verschüttungsgefahr.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>In hohen Lagen kann sich noch frischer Triebschnee bilden. Ältere Triebschneeansammlungen haben sich bis in hohe Lagen meist gut verfestigt. Vereinzelt können kantige Schichten unterhalb von Triebschneepaketen angesprochen werden. Auch tiefer in der Schneedecke sind kantige Kristalle an Krusten zu finden, bodennah besteht die Schneedecke aus kantigen, becherförmigen Kristallen. Die Verbindung am Übergang zum bodennahen Tiefenreif ist nach wie vor schlecht. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind wieder aper.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Keine wesentliche Änderung.</highlights>
      <tendencyType>steady</tendencyType>
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        <mainDate>2026-03-22</mainDate>
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    <publicationTime>2026-03-21T16:00:00Z</publicationTime>
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    <region regionID="AT-06-13">
      <name>Fischbacher Alpen Ost, Wechselgebiet</name>
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    <region regionID="AT-06-11">
      <name>Mürzsteger Alpen</name>
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    <region regionID="AT-06-15">
      <name>Stub- und Gleinalpe</name>
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      <validTimePeriod>all_day</validTimePeriod>
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    <avalancheProblem>
      <problemType>wind_slab</problemType>
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    <avalancheProblem>
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    </avalancheProblem>
    <weatherForecast>
      <comment>Das Bergwetter bessert sich am Sonntag etwas, südlich des Alpenhauptkammes sind aber immer wieder Wolken zu erwarten, die Berge stecken teils im Nebel und es kommt zu ein paar Schneeschauern. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost. Die Temperatur in 2000 m Höhe liegt bei etwa -3 Grad im Westen und -5 im Osten des steirischen Berglandes.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Geringe Lawinengefahr, aber einzelne Gefahrenstellen durch Triebschnee!</highlights>
      <comment>Die Lawinengefahr ist generell gering. Dennoch gibt es einzelne Gefahrenstellen, insbesondere Triebschneeansammlungen in Kammnähe, hinter Geländekanten und in Einfahrten zu steilen, schattigen Rinnen und Mulden. Dort können vereinzelt kleine bis mittelgroße Schneebrettlawinen von einzelnen Personen ausgelöst werden.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>Das Schneedeckenfundament ist großteils stabil. Oberflächlich findet sich stellenweise Triebschnee, der meist gut mit dem Schneedeckenfundament verbunden ist. Nur in schattigen Hochlagen schwächt Schwimmschnee noch den Schneedeckenaufbau.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Am Montag scheint am Vormittag oft die Sonne, am Nachmittag können Quellwolken und einzelne Schauer auftreten. Die Lawinengefahr bleibt gering.</highlights>
      <tendencyType>steady</tendencyType>
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    <publicationTime>2026-03-21T16:00:00Z</publicationTime>
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    <region regionID="AT-08-07">
      <name>Voralpenbereich</name>
    </region>
    <region regionID="AT-08-01">
      <name>Bregenzerwaldgebirge</name>
    </region>
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      <mainValue>low</mainValue>
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    </dangerRating>
    <avalancheProblem>
      <problemType>wind_slab</problemType>
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    <weatherForecast>
      <comment>Stark bewölkte Nacht mit Aufklarung in den frühen Morgenstunden. In der ersten Tageshälfte setzt sich die Sonne zunehmend gegen Restbewölkung durch, bevor am Nachmittag die Quellbewölkung wieder zunimmt. Temperatur in 2000 m: 0 Grad, in 3000 m um -10 Grad. Höhenwind: überwiegend schwach aus Ost bis Südost.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Kleinräumig Triebschnee beachten</highlights>
      <comment>Es besteht überwiegend geringe Lawinengefahr. In Kammbereichen des Nordsektors sowie in eingewehten Rinnen und Mulden sind ältere Triebschneepakete zu beachten. Zudem sind mit großer Zusatzbelastung vereinzelt Lawinenauslösungen im extremen Steilgelände möglich. Neben einer Verschüttung ist dabei auch die Mitreiß- und Absturzgefahr zu beachten.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>Neu- und kleinräumiger Triebschnee der vergangenen Woche konnten sich bereits gut mit der Altschneeoberfläche verbinden. In steilen Schattenhängen ist die Verbindung teilweise nur mäßig. An steileren Sonnenhängen ist oft schon eine tragende Schmelzkruste vorhanden, welche im Tagesverlauf aufweicht. Die Altschneedecke ist überwiegend gut verfestigt und kompakt.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Die Lawinengefahr ändert sich in der ersten Wochenhälfte nicht wesentlich.</highlights>
      <tendencyType>steady</tendencyType>
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      <name>Kasbergblock</name>
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      <name>Traunstein, Eibenberg</name>
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    <region regionID="AT-04-02">
      <name>Kalmberg, Katergebirge</name>
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      <mainValue>low</mainValue>
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    <avalancheProblem>
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    </avalancheProblem>
    <weatherForecast>
      <comment>Am Sonntag ist die Sicht oft gut und oft scheint auch die Sonne. Am Nachmittag tauchen vorübergehend ein paar dichtere Wolken auf, die Sicht wird diffuser. Der Wind weht lebhaft aus Süd bis Ost. In 1500 m um 0 Grad, in 2000 m um -3 Grad.
Der Montag ist überwiegend sonnig. Zunächst scheint die Sonne vom blauen Himmel. Dann bilden sich Quellwolken, es dürfte aber trocken bleiben. In 1500 m bis zu 2 Grad, in 2000 m um -2 Grad.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Exponiertes Steilgelände der Hochlagen beachten!</highlights>
      <comment>Die Lawinengefahr ist überwiegend gering. Trotzdem sind wenige Gefahrenstellen durch Triebschnee zu beachten. Vereinzelt können im Kamm- und Gipfelbereich, hinter Geländekanten und in steilen Mulden sowie Rinnen Schneebrettlawinen noch ausgelöst werden. Nur sehr selten kann schattseitig und weit oben im extremen Gelände das Altschneeproblem auftreten.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>In den Kamm- und Gipfellagen gibt es stellenweise noch Triebschneeablagerungen, die gestört werden könnten. Die Altschneedecke ist überwiegend stabil, bis weit hinauf im Inneren teils feucht. Sehr hochgelegen ist das Schneedeckenfundament vereinzelt geschwächt.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Keine wesentliche Änderung der Lawinensituation.</highlights>
      <tendencyType>steady</tendencyType>
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    <region regionID="AT-05-12">
      <name>Pongauer Grasberge</name>
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      <name>Chiemgauer Alpen Süd</name>
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      <name>Untersbergstock</name>
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    <region regionID="AT-05-19">
      <name>Osterhorngruppe, Gamsfeldgruppe</name>
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      <validTimePeriod>all_day</validTimePeriod>
    </dangerRating>
    <weatherForecast>
      <comment>Am Sonntag ist die Sicht gut und die Sonne scheint häufig. Am Nachmittag können kleine Quellwolken die Sicht etwas beeinträchtigen. Der Wind aus Süd bis Ost weht lebhaft. In 2000 m um -4 Grad.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Mehrheitlich günstige Verhältnisse bei wenig Schnee</highlights>
      <comment>Die Lawinengefahr ist gering. In den Einfahrtsbereichen steiler schattseitiger Rinnen können vereinzelt noch Schneebretter im Altschnee ausgelöst werden. Die Mitreiß- und Absturzgefahr auf eventuell dünn überschneiten und daher schlecht erkennbaren eisigen Flächen überwiegt im Allgemeinen gegenüber der Verschüttungsgefahr.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>Es schneit unergiebig. Der Neu- und Triebschnee vom Wochenbeginn hat sich gut verfestigt. In den höheren schattseitigen Lagen gibt es im unteren Teil der Schneedecke nach wie vor Schwachschichten aus großen kantigen Kristallen, vor allem in Bodennähe. Tiefe und sonnige mittlere Lagen sind wieder aper.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Keine wesentliche Änderung.</highlights>
      <tendencyType>steady</tendencyType>
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        <mainDate>2026-03-22</mainDate>
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    <publicationTime>2026-03-21T16:00:00Z</publicationTime>
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      <name>Chiemgauer Alpen Ost</name>
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      <name>Bayrische Voralpen West</name>
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      <name>Ammergauer Alpen Nord</name>
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      <mainValue>low</mainValue>
      <validTimePeriod>all_day</validTimePeriod>
    </dangerRating>
    <avalancheActivity>
      <highlights>Die Südseiten sind weitgehend ausgeapert.</highlights>
      <comment>Die Lawinengefahr ist gering. In den Nordseiten der höchsten Gipfel- und Kammlagen können vereinzelt ältere Triebschneeansammlungen mit geringer Zusatzbelastung als kleine Schneebrettlawine ausgelöst werden.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>Älterer Triebschnee hat sich meist gut mit der Altschneeoberfläche verbunden. In den höchsten Gipfel- und Kammlagen kann er schattseitig vereinzelt noch störanfällig sein. Die Schneedecke ist allgemein gut verfestigt und schwach feucht. In steilen Nordseiten höherer Lagen ist der Schnee an der Oberfläche noch pulvrig. Insgesamt liegt wenig Schnee, die Südseiten sind weitgehend ausgeapert.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Die Lawinengefahr ändert sich nicht.</highlights>
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      <name>Gippel - Göllergebiet</name>
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      <name>Ybbstaler Alpen</name>
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      <problemType>wind_slab</problemType>
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    </avalancheProblem>
    <highlights>Geringe Lawinengefahr, aber Vorsicht vor Triebschnee.</highlights>
    <weatherForecast>
      <comment>Der Sonntag präsentiert sich wechselnd bewölkt. Die meiste Zeit überwiegen Wolken, Sonnenfenster ergeben sich ehesten in der Früh und im Bereich der Ybbstaler Alpen. Es können immer wieder kurze, unergiebige Schauer niedergehen. Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 1100 m Seehöhe. Der Wind weht mäßig aus Südost. Die Temperatur in 1500 m Seehöhe liegt bei etwa -1 Grad.</comment>
    </weatherForecast>
    <avalancheActivity>
      <comment>Die Lawinengefahr ist weiterhin gering.
Gefahrenstellen beschränken sich vor allem auf Triebschneeansammlungen in Rinnen und Mulden sowie im kammnahen Steilgelände. Diese sind kleinräumig ausgebildet und durch den wechselnden Wind unregelmäßig verteilt. Sie können vereinzelt noch von einzelnen Wintersportlern als kleine Schneebrettlawinen ausgelöst werden.</comment>
    </avalancheActivity>
    <snowpackStructure>
      <comment>Die Schneedecke ist großteils stabil aufgebaut. Ein gut ausgeprägter Harschdeckel ist stellenweise von älterem Triebschnee überdeckt, der vereinzelt noch störanfällig sein kann.</comment>
    </snowpackStructure>
    <tendency>
      <highlights>Am Montag scheint am Vormittag teilweise die Sonne, am Nachmittag können Quellwolken und einzelne Schauer auftreten. Die Lawinengefahr bleibt gering.</highlights>
      <tendencyType>steady</tendencyType>
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      <generalHeadline>Schwachen Altschnee und Triebschnee in der Höhe beachten</generalHeadline>
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